Hallo, ich bin seit 2 Wochen wegen schwerer Depression in der Klinik. Es ist mein 7ter Aufenthalt in 28 Monaten. In den Jahren zuvor gab es auch viele depressive Phasen und Klinikaufenthalte. Mit meiner Frau lebe ich getrennt mit einigen Pausen. Therapien (VT) gab es auch viele - Medikamente auch. Seit August lebe ich in einer sehr großen Stadt und kenne eigentlich niemanden. Weinkrämpfe und Traurigkeit begleiten mich täglich. Ich habe nicht den Eindruck, dass mir in dieser Klinik geholfen wird. ich hatte mich in 4 Kliniken vorgestellt und nur eine mußte mich quasi nehmen (Sektorkrankenhaus). Ich überlege mich selbst zu entlassen und irgendwie versuchen mein Leben zu gestalten (z.B. Ehrenamt). Was haltet ihr davon? Joe