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Politik abschalten

T

Träumer59
Gast

Hallo,

ich hab mich früher echt für Politik interessiert, merk aber jetzt seit diesem Wahlkampf, wie sehr mir das Thema schadet und wie fertig mich das macht. Ich will jetzt gar nicht auf einzelne Parteien oder Richtungen eingehen, das würde hier vermutlich doch nur in Streit ausarten.
Vor allem dieser machtbesessene L. geht mir sowas von auf die E. dass ich echt Aggressionen kriege.
Meine einzige Möglichkeit, die ich sehe ist, mein Interesse für Politik auf Null herunterzufahren.
Dann aber auch nicht mehr wählen gehen.
Es macht mich echt fertig, wieviel Hinterlist und widerliche Machenschaften in der Politik üblich sind, und das Volk macht das alles mit. Und nein, es gibt keine Partei, die eine Alternative wäre, denn ich glaube, dass der Wunsch nach Macht an sich schon eine Charakterschwäche ist. Bei manchen Politikern ists aber echt extrem.

Naja, das wollte ich mal loswerden. Bin eigentlich nicht der Kopf-in-den-Sand-Typ, aber ich halte es für besser, alles loszuwerden was mir nicht gut tut.

Grüße vom Träumer

x 6 #1


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S

Senca
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Zitat von Träumer59:
Bin allerdings der Meinung, dass der Mensch von seiner Natur her kein abhängiges Beschäftigungsverhältnis braucht. In der heutigen Arbeitswelt gehts ja auch oft um Macht, Abhängigkeit und Unterordnung. Das finde ich höchst bedenklich, aber es soll ja Menschen geben, die sich gerne unterordnen.

Menschen haben schon immer in Abhängigkeit zueinander gelebt. Ich sehe es auch nicht negativ. Menschen mussten sich schon immer zusammentun um etwas zu erreichen. Ein Mammut wurde wohl nicht von einem Mensch alleine erlegt. Teamwork wurde gebraucht. Einer war der Chef und gab die Kommandos, hatte mehr Macht. Es gibt Menschen die lieber die Verantwortung übernehmen und es gibt welche, die sich lieber unterordnen.


Zitat von Träumer59:
Zwangsarbeit hatten wir schonmal, das brauchen wir wirklich nicht wieder.
Ich plädiere für ein kleines und bescheidenes bedingungsloses Grundeinkommen ab Geburt, dafür Kindergeld, ALG und HartzIV abschaffen, und wer mehr möchte darf dann arbeiten gehn.

Grundeinkommen ab Geburt? Wie würdest du das finanzieren? Über Grundeinkommen ab Schulabschluss habe ich schon einige Diskussionen im Freundeskreis geführt, wobei ich persönlich nicht vom Grundeinkommen überzeugt bin. Ein spannendes Thema, finde ich.

Zitat von Excellent66:
Man sollte mal anfangen, weniger Geld in die Welt zu schicken, dann kann man hier auch was tun

Ein Staat der sich von einer Gemeinschaft isoliert wird über kurz oder lang untergehen, vermute ich.
Ebenso wie ein Mensch, der sich in einer Gesellschaft prinzipiell nicht integrieren möchte, weil die Gesellschaft/Gemeinschaft teilweise andere Regeln erstellt als es einem selbst gefällt.
Man muss immer Kompromisse schließen, im kleinen familiären Rahmen genauso wie in der Gesellschaft eines Landes.
Zum Glück kann jeder aus Deutschland auswandern wenn es ihm hier so rein gar nicht gefällt und man keinerlei Kompromisse schließen möchte.
Was ich allerdings gar nicht verstehe ist, dass Du einerseits ein völlig freies, unabhängiges Leben einforderst aber du andererseits dich gerne von der Gesellschaft mit staatlichen Geldern unterstützen lässt. (soweit ich es verstehe) Das passt für mich nicht zusammen.
Wer autonom leben möchte, kann diesen Weg gehen, muss dann jedoch auch die Verantwortung für sich alleine übernehmen und kann sich nicht gleichzeitig ins soziale Netz der Gesellschaft legen und darüber dann auch noch klagen wie bescheuert doch alles ist.


Zitat von Träumer59:
Aber du kannst Menschen weder in die Arbeit zwingen, noch verhungern lassen.

Gilt aber nur für Deutschland oder? In anderen Ländern dieser Welt sieht es teilweise ganz anders aus.
Nein verhungern muss niemand, aber fast jeder kann seinen Obolus zur Gemeinschaft beitragen, und wenn es nur wenige Stunden die Woche für eine einfache Tätigkeit sind.
Wer dann Unterstützung benötigt soll diese auch erhalten.

Zitat von Träumer59:
Nein, wir holen uns die Leute aus dem Ausland, weil diese billiger sind und weniger aufmucken. Würden diese Jobs anständig bezahlt zu menschlichen Bedingungen, dann würde sie auch hier jemand machen. Man muss sich nur mal ansehen, wie ausländische Lohnarbeiter hierzulande in Massenunterkünften leben müssen, Arbeitsschutz Fehlanzeige, das ist Ausbeutung pur.

Da stimme ich dir zu. Bitte aber auch zu bedenken, dass es die eigene "Geiz ist gut" Mentalität ist die das fördert und unterstützt.
Ebenso, wie es viele Bereiche gibt, in denen es kaum möglich ist deutsche Menschen für die Arbeit zu gewinnen. Weil körperlich schwer oder zu schmutzig....

Insofern kann jeder seinen Teil dazu beitragen und billigste Ware nicht zu kaufen. Völlig egal ob Lebensmittel, Kleidung oder etwas anderes.

01.10.2021 07:37 • x 6 #78


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A


Hallo Träumer59,

Politik abschalten

x 3#3


denkzettel

denkzettel
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Zitat von Träumer59:
Nein, wir holen uns die Leute aus dem Ausland, weil diese billiger sind und weniger aufmucken. Würden diese Jobs anständig bezahlt zu menschlichen Bedingungen, dann würde sie auch hier jemand machen. Man muss sich nur mal ansehen, wie ausländische Lohnarbeiter hierzulande in Massenunterkünften leben müssen, Arbeitsschutz Fehlanzeige, das ist Ausbeutung pur.


Ja, wie Spargel stechen oder in den Fleischfabriken. Denn und das ist ja prinzipiell auch richtig so, ein deutscher Fleischer wird sich da nicht für Mindestlohn 10 Stunden am Tag hinstellen.
Aber da in vielen osteuropäischen Ländern unser Mindestlohn sehr gut ist, übernehmen die natürlich (mehr oder weniger gerne) die Arbeit.
Zweites Problem, warum ein deutscher Fleischer nicht fachgerecht bezahlt werden kann, liegt daran, dass wir bei Lidl und Co das Kilo Hackfleisch für 4Euro liegen haben wollen und am besten das bis kurz vor Ladenschluss.

Zitat von Kate:
Da ist es wieder "die Ausländer nehmen uns die ganze Arbeit weg".
Wenn ein Geflüchteter, ohne Sprachkenntnisse und mit zumeist weniger Bildung einem den Job wegnehmen kann, dann sollte man mal anfangen über sich selbst nachdenken.


Davon habe ich hier gar nichts gelesen.

Übrigens ist es ein Trugschluss, das die Menschen weit weniger gebildet sind. Trotzdem liegt es auch am System, denn die Stellen für Flüchtlingen werden häufig gefördert - was bei "Einheimischen" nicht so ist.

Es hat also nicht nur was mit einem Selbst zu tun.

30.09.2021 21:33 • x 3 #75


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E
lieber Träumer 59,

ja es ist erschreckend , wie sehr es heute um Macht in der Politik. Auch die Politiker, die so freundlich reden, wollen an

die Macht...............................................................................................................................................................................

Aber auch in mir steckt Machtdenken, das muss ich leider zugeben. In vielen Beziehungen herrscht Machtdenken.

So viele zerbrochene, zerstörte Beziehungen, Streit, Neid, Hass..............Auch ich schaue manchmal mit Neid auf Menschen,

die ohne Depression leben können.

Machtbesessenheit, Verachtung der Schwachen, Überheblichkeit, Konkurrenzdenken, Gewalt gegen schwächere

Menschen, um Erfolg zu haben..............

Machtdenken, in der kleinsten Beziehung. ..........................................................................

Doch ich merke, so frei macht das nicht. Es ist ein großer Stress was Menschen anfangen, um an die Macht zu kommen,

an der Macht zu bleiben............

Das hilft mir persönlich, wenn ich nicht an der Macht bin, kann ich viel entspannter und ruhiger leben.

Wenn ich immer wieder hart durchsetzen muss, werde ich an meiner Hartnäckigkeit zerbrechen.........

Selbst wäre ich wahrscheinlich kein guter Politiker.

Aber versuche dich da nicht so arg darüber zu ärgern. Letztendlich ärgern wir uns über viele Dinge, und was

bringt es. Ändern können wir oft nichts..........


liebe Grüße an dich,

Frederick

x 3 #2


selly
Zitat von Träumer59:
allem dieser machtbesessene L. geht mir sowas von auf die E. dass ich echt Aggressionen kriege.

Kann ich verstehen, aber da sind mir sogar die Aggressionen zu schade

Es ist wie überall, in großen Konzernen, in der Politik - überall geht es nur um Macht.
Ich find sich die Wahlplakate immer so zum abgewöhnen, das Gerue und das künstliche Lachen, all die Floskeln.
Wählen ging ich trotzdem, alleine um meine Stimme denen nicht zu geben die sie nicht erhalten sollen, also gegenzuwählen.

Aber Aggressionen oder mir die Laune runterdrücken lassen, das mache ich nicht, das ist es mir nicht wert.

x 5 #3


Stromboli
Lieber Träumer
Ich kann dich verstehen, auch wenn es mir selber anders geht damit, es gibt durchaus Politiker/-innen, die mir ganz sympathisch sind. Vielleicht sind sie bei uns in der Schweiz noch etwas mehr zum Anfassen, bedingt durch die Kleinheit des Landes.
Aber klar, etwas Eitelkeit und Machtstreben gehört sicher dazu, will sich einer in der Politik betätigen. Ich würde aber für mich selbst nicht die Hand ins Feuer legen, ob ich das nicht auch hätte mit einer etwas anderen Biografie ...
Und im Grunde spielt sich doch dasselbe auch in den meisten anderen Lebensbereichen ab, Wirtschaft, Sport, Kultur, nicht zuletzt oft im Familienleben ... nur halt nicht so öffentlich und offensichtlich.
Ich hab eure Wahlen als "Nachbar" auch gespannt verfolgt und bin ehrlich gesagt relativ froh über den Ausgang.
Herzliche Grüsse Stromboli

x 4 #4


E
hallo,

mir tut es immer wieder gut, im Frieden mit mir selbst zu leben. Das ich mich selbst nicht mehr so wichtig nehmen muss,

egal was andere Menschen über mich denken. Mir wird immer mehr bewusst, das ich da so viel entspannter mit mir leben

kann, auch einmal eher los lassen. Dieser Kleiderwechsel, oder Hosenwechsel hilft mir auch in meinen Depressionen.


Obwohl es auch immer wieder Tage gibt, wo ich mich über mich selbst und andere Menschen ärgere, ich mich zu arg

vergleiche. Meine neue innere Einstellung beseitigt nicht sofort alles Chaos, aber wenn sich meine innere Einstellung

verändern kann, ist mir schon viel geholfen


liebe leise Grüße,

Frederick

x 2 #5


Kitten
Hallo Träumer
Auch ich habe von der Schweiz aus die Wahlen bei euch mit Spannung verfolgt. Und ich bin ebenfalls heilfroh, wurde diese komische Person L. nicht zum Kanzler gewählt - wie es momentan aussieht.
Der Kampf um das Kanzleramt ist doch nur eine grosse Show. Ähnlich wie im Zirkus. Die Kandidaten und die Kandidatin treten in der Manege an und zeigen sich im besten Licht des Scheinwerfers. Was danach wirklich herauskommt, steht doch völlig in den Sternen und hängt unter anderem sehr von den anderen Parteien ab und der Koalition, die dann geschlossen wird. Das kann man doch in der Vergangenheit ablesen: Viele Wahlversprechen landen im Nirgendwo. Klar, all die Jahre unter Angela Merkel waren von einer gewissen Stabilität geprägt. Man wusste, was man mit ihr hat.
Euer Wahlsystem ist so komplex, dass ich es noch nicht richtig checke. Bei uns ist es einfacher und logischer, wie mir scheint. Zudem haben wir das Glück, dass es bei uns 7 Bundesräte (Exekutive) gibt, die an der Macht sind, welche wiederum durch das Parlament (Legislative) gewählt werden. Dann kommt noch der Föderalismus dazu, so dass jeder Kanton noch eigene Gesetze hat und viele Kompetenzen auf Gemeindeebene erlässt. Naja, das nützt dir jetzt auch nichts.

Versuche doch, die Wahlen einfach abzuhaken und dich davon zu distanzieren, du hast jetzt deine Stimme abgegeben und kannst es nicht mehr beeinflussen. Ja, einfacher gesagt als getan. Auch ich muss mich oft über manche Politiker nerven, es gibt hierzulande leider einige sehr unmögliche Exponate. 😝

x 3 #6


T
Zitat von Kitten:
Versuche doch, die Wahlen einfach abzuhaken und dich davon zu distanzieren, du hast jetzt deine Stimme abgegeben und kannst es nicht mehr beeinflussen.

Ja da hast du wohl recht, das versuche ich jetzt auch. Da beneide ich euch in der Schweiz um euer Wahlsystem, oder auch andere Länder.
Bei uns ists inzwischen auch fast egal was man wählt, da alle möglichen Koalitionen zusammengeschustert werden, wo früher undenkbar war, dass das geht.
Da könnte man gleich eine große KoalitionsPartei aus allen Parteien machen, wie früher in der DDR. Demokratie ist das aber nicht mehr.
Und wenn egal ist, was man wählt, welchen Sinn hat dann noch eine Wahl?

x 4 #7


L
Zitat von selly:
ch find sich die Wahlplakate immer so zum abgewöhnen, das Gerue und das künstliche Lachen, all die Floskeln.
Wählen ging ich trotzdem, alleine um meine Stimme denen nicht zu geben die sie nicht erhalten sollen, also gegenzuwählen


Mich interessiert die Politik so wie sie jetzt ist nicht. Denn es wird sich nicht viel ändern.

Und ja, auch mir war es diesmal ein Genuss eine Partei aus den hinteren Reihen zu wählen, auch wenn es letztendlich nicht viel gebracht hat. Ich wollte meine Stimme auf keinen Fall an die großen Partein vergeben.

x 4 #8


E
hallo ihr Lieben,

ja vieles ist bei den Wahlen nur Fassade, gemalt, übermalt. Aber es ist für mich auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft.

Vieles ist übermalt, nicht mehr so echt. Als eher sensibler Mensch versuche ich mehr in die Tiefe zu schauen, so gut

ich es kann. Damit ich mich nicht immer vom Schein blenden lasse muss, sondern mir das Sein, das Echte wichtiger

wird.

Da hilft mir nur, das ich so gut es geht, ehrlich mit mir selbst umgehe, mir selbst nichts mehr vorspiele.

Ein JA zu mir, ja ich leide auch unter dieser Depression, und es schränkt mich in vielen Dingen ein.

Gerade in dem so wichtigen Thema Beziehung..........

Trotzdem bin ich dankbar für unser Land..................., auch für die freien Wahlen. Das wir noch frei leben dürfen, so

lange wir die Freiheit anderer Menschen nicht einschränken.


liebe, leise Grüße,

Frederick

x 3 #9


L
Zitat von Frederick:
Trotzdem bin ich dankbar für unser Land..................., auch für die freien Wahlen. Das wir noch frei leben dürfen, so

lange wir die Freiheit anderer Menschen nicht einschränken.




ja Frederick, du hast schon recht . . .es könnte alles viel schlimmer sein . . .

x 2 #10


L
Trotzdem sind wir satt von all dem . . .

x 1 #11


selly
Zitat von Frederick:
ist übermalt, nicht mehr so echt. Als eher sensibler Mensch versuche ich mehr in die Tiefe zu schauen, so gut

Kann ich sehr gut verstehen. So geht es mir auch

x 1 #12


denkzettel
Ach Politik! Schwieriges und reizintensives Thema.

Ich mag an sich schon Politik, beschäftigen tue ich mich aber dennoch sehr wenig damit. Vor der Wahl aber wieder mehr. Das was der A. Laschet die letzten Tage so fabriziert, ist schon Wahnsinn und heiße ich auch nicht gut.
Allerdings hat er das während des Wahlkampfes immer mal wieder gesagt, dass er nicht zwingend die Wahl gewinnen muss, um die Regierungsverantwortung zu übernehmen. Also im Prinzip hat er das schon angedeutet.
Jetzt liegt es den der grünen und gelben Partei aber da entgegenzuwirken und dann bitte Koalition mit der SPD.

Zitat von Stromboli:
es gibt durchaus Politiker/-innen, die mir ganz sympathisch sind.

Das ist auch gut, dass es Politiker gibt, die man gut findet. Man darf ja eines nicht vergessen - Politiker kommen aus "unseren" Reihen und waren und sind nun einmal normale Bürger mit besonderen Aufgaben.

Zitat von Träumer59:
Es macht mich echt fertig, wieviel Hinterlist und widerliche Machenschaften in der Politik üblich sind, und das Volk macht das alles mit. Und nein, es gibt keine Partei, die eine Alternative wäre, denn ich glaube, dass der Wunsch nach Macht an sich schon eine Charakterschwäche ist.

Andererseits glaube ich, dass ein gewisses Maß an Machthungrigkeit nötig ist, um in der Politik zu bestehen.
Was ich für mich als "schlimmer" empfinde, ist die unendliche Gier nach Geld und die fehlende Handhabung, wenn massiv Steuergelder verschwendet wird. Und das nicht nur auf Bundes- oder Landesebene - nein, auch vor unserer Haustüre.

Ich habe schon überlegt, ob ich mich zur nächsten Wahl parteilos aufstellen lasse. Mein Ziel wäre u.a. die Senkung der Diäten. Mein Plan wäre, dass ich soviel behalte, wie ich bei meinem aktuellen Job verdiene. Der Rest wird jeden Monat gespendet. Das gleiche wie mit der steuerfreien Pauschale von fast 5000Euro jeden Monat, die für Büro usw. aufgendet werden kann - oder eben auch nicht.
Nebeneinkünfte gehören komplett verboten, vor allem, wenn man die Höhe der Diäten sieht.

Naja... Politik! Wir dürfen gespannt sein, wie es weiter geht!

#13


E
Was für Politiker? Wir haben keine

#14


A


Hallo Träumer59,

x 4#15


E
hallo ihr Lieben,

ich versuche gerade die Wahl so anzunehmen, wie sie ausgefallen ist. Wenn ich mich noch mehr darüber ärgere und

aufrege, hilft es niemandem, auch mir selbst nicht. Wir haben freie Wahlen, und jeder Mensch darf so wählen, wie

er es persönlich für richtig hält. Das habe ich so zu akzeptieren......wie es ist............

Wie ich mein eigenes Leben versuchen muss, anzunehmen, trotz der ganzen Scheise..........................................

Mir hilft nur noch, das Beste daraus zu machen.


Was habe ich mich damals geärgert und aufgeregt, das sich viele Wähler für Stuttgart 21 entschieden

haben. Das ganze Geld hätte man für bessere Zwecke ausgegeben.............


liebe Grüße,

Frederick

x 1 #15

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