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Nach *beep*

Nadinchen

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Ich lebe in meinem Trennungsjaht und habe ein *beep* Ehe hinter mir.
Mein Exmann hat mir das Leben zur Hölle gemacht. Und stellt sich nun als Unschuldslam da.
Ich habe kaum noch Selbstwertgefühl, ich fühle mich leer und unendlich müde. Ich habe das Gefühl für meine Tochter nicht genug da zusein genauso für meinen neuen Partner.
Mir geht es einfach schlecht auf der Arbeit lasse ich mich auch rumschubsen und mache was man mir sagt.
Ich fühle mich nutzlos und schwach und unnötig.
Kennt jemand das gefühl?

06.06.2022 12:07 • #1


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Ziva

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Hallo Nadinchen,
ich kenne deine Gefühle wie sicher auch so einige mehr in diesem Forum.

Hast du vielleicht schon einen Therapeuten an deiner Seite? Falls nein, würde ich dir dringend empfehlen, dich darum zu kümmern. Sprich mit deinem Hausarzt darüber, das ist ein guter erster Schritt, um auf lange Sicht besser mit allem zurecht zukommen.

Vielleicht wäre eine Mutter-Kind-Kur ja auch etwas für dich, um einfach mal raus zu kommen.

Liebe Grüße,
Ziva*

06.06.2022 13:41 • #2



Hallo Nadinchen,

Nach *beep*

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aurora333

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Hallo Nadinchen,

auch ich kenne die Situation in der Du steckst. Ich führte Jahrzehnte lang eine immer destruktivere Ehe, was mir sehr viel Energie raubte und mein Selbstwertgefühl negativ beeinflusste. Mir half es mit PsychotherapeutInnen zu sprechen. Musst nur darauf schauen, dass die Chemie zwischen Dir und dem potentiellen Professionelle stimmt, denn man muss vertrauen können.

06.06.2022 14:59 • #3


Julexy

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Hallo Nadinchen, ich war in einer ähnlichen Situation. Die Zeit war gruselig. Geholfen hat mir vor allem viel praktische Hilfe von Freunden, die da waren, wenn ich mich nicht aufraffen konnte und irgendwann das Gefühl, das ich gar nicht so sehr Spielball meiner Situation war, wie ich gedacht habe. Ich habe gelernt, das ich letztendlich nur selbst für mich verantwortlich bin. Mein Selbstwert stieg mit Erfolgen und der Erfahrung, das Veränderungen welcher Art auch immer, immer etwas positives an sich haben. Ich habe mir viel Zeit genommen, anzuerkennen, das ich um die verlorene Zeit trauern darf und zu schauen, was ich verändern möchte, damit es mir besser geht.

06.06.2022 15:20 • #4


Nadinchen

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Ich war jetzt mit corona und long covid etwa 5 Wochen krankgeschrieben.
Meine Therapeutin hat mir geraten kürzer zutreten da ich gesundheitlich nicht so fit bin und auch 4 bandsxheibenvorfälle habe.
Leider ist es so das ich auf meiner Arbeit keine halbtagsstelle bekommen werde und dort auch wenig Verständnis für meine Situation herrscht. Da ich dort auch erst einen Vertrag erhalten habe.
Im Moment könnte ich viel schlafen ich fühle mich soooo müde und ausgezeert.
Morgen steht mein Arbeitstag nach 5 Wochen an und erneut macht sie diese alles betäubende Angst in mir breit. Meine Kollegin ist so ein workerhollik die auch mit Fieber und allem zur Arbeit geht sie versteht nicht das ich krank mache und es mir nicht gut geht.
Leider ist sie quch meine vorgesetzt und wird mich morgen wieder zurecht weisen. Jetzt habe ich magensxhmerzeb und mir geht es nicht gut

06.06.2022 16:06 • x 1 #5