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Dysthymie und Doppeldepression

S

Strenia
Gast

Hallo an alle
habe mich gerade hier registriert in der Hoffnung mal auf jemand zu stossen, der nachempfinden kann wie ich mich fühle.
Kennt jemand diese lebenslange Schwermut? und dann noch obendrauf eine akute Depression? würde mich freuen ein wenig mit Gleichempfindenen ins Gespräch zu kommen und muss jetzt erstmal schauen, wie alles hier funktioniert

x 3 #1


A
Willkommen im Forum und auf einen guten Austausch @Strenia !
Lies dich in aller Ruhe ein, denn es gibt so viel zu Erkennen und Entdecken!
Vielleicht magst du dir ein persönliches Tagebuch anlegen?
Da kannst du unter "Tagebuch, Stimmungen und Gedanken" dein eigenes Thema eröffnen.
Viele Grüße von Mayke winken

x 3 #2


A


Hallo Strenia,

Dysthymie und Doppeldepression

x 3#3


S
Danke für deine freundliche Begrüssung Mayke Smile

x 1 #3


Dani82a
Hallo und auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum! Smile

Lg
Dani

x 2 #4


S
Danke dir Dani Smile
.... du hast ein schönes Profilbild

x 1 #5


maya60
Hallo Strenia und Willkommen im Forum! Als ich deinen Titel las mit "Doppeldepression", war ich gleich angesprochen, denn ich kenne dieses Thema, wenn auch anders als du, auch.

Ich habe seit Jahrzehnten eine chronische Erschöpfungsdepression und dazu noch ein bis zweimal im Jahr eine akute schwer depressive Episode ausgelöst durch Trigger eines Kindheitstraumas als posttraumatische Reaktion. Beide Depressionstypen unterscheiden sich deutlich.

Dieses Jahr läuft bisjetzt gut im Vergleich zum letzten, nämlich ohne neue Episode und mit geringerer Belastung der chronischen Erschöpfungs-Symptome.

Die ständige depressive Stimmung kenne ich von Mutter und Großvater, die keine Krankheitseinsicht hatten. Bei uns daheim trat man dann oft wie in eine nebelige Dunkelheit ein. Somit ist mir diese Stimmung auch als "normal" anerzogen und eingeprägt worden und war seit Jugendzeit oft meine tiefste innere Gestimmtheit, wenn ich alleine war.
Unter Leuten brach aber der hyperaktive Frohsinn, den mir mein Vater vererbte, immer durch, auch wenn ich ihn oft nicht innerlich spüren konnte.

Heute, mit den passenden Diagnosen und Medikamenten und psychologischen Unterstützungen lebe ich die ganze Klaviatur der Emotionen. Da ich ADHS mit extremer Reizoffenheit habe, wird das schnell sogar zu extrem. Augen rollen So entstand auch die chronische Erschöpfungsdepression.

Wie kamst du zu deinen Diagnosen und was ist das Spezielle der Dysthymie? Magst du erzählen?

Liebe Grüße! maya

x 1 #6


S
Danke für deine freundliche Begrüssung und deine Offenheit @maya60
aber ich werde mich hier erstnoch ein wenig umsehen und einfinden müssen bevor ich entscheide was und wieviel ich von mir einer anonymen Öffentlichkeit mitteile
In vielem von dem wie Wikipedia Dysthymie beschreibt erkenne ich mich wieder
https://de.wikipedia.org/wiki/Dysthymie
LG und einen schönen Abend Smile

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