Zitat von Sifu: ABER bei ihm werden dann rechtzeitig Krankheiten erkannt und behandelt so das es nicht zu schwersten
Krankheiten wie z.b. Schlaganfall, Herzinfarkt oder Krebs kommt, die richtig teuer werden.
Naja, bei einem Hypochonder wäre es ja nur Hypochondrie wenn eben bei einer Untersuchung keine Erkrankungen festgestellt würden und dies eben nicht akzeptiert werden könnte und was wiederum zur Folge hätte, den nächsten Arzt aufzusuchen, der auch nichts finden kann und man dann zum nächsten Arzt gehen würde u.s.w.
Klar ist aber auch, dass wenn man das quasi endlos so tätigt, irgendwann tatsächlich was gefunden werden kann, weil es eben ja auch bei einem Hypochonder durchaus so passieren kann. Er ist ja auch nur ein Mensch und der kann natürlich auch krank werden.
Allerdings sehe ich bezüglich der Kosten für die Krankenkasse weniger ein Problem, als darin, dass tatsächlich Kranke unter Umständen halt sehr lange auf einen Termin warten müssten, weil die Ärzte sich mit Menschen beschäftigen müssen, die eben nur fest glauben, sie seinen ernsthaft krank. Aber Hypochondrie ist ja auch eine Krankheit, nur ließe die sich eben durch Psychotherapie behandeln, wenn eine Krankheitseinsicht gegeben wäre, und der Hypochonder auch akzeptieren kann, dass er einer ist.