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Line43
Mitglied
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Hallo liebes Forum,
ich würde gern eure Einschätzung zu meiner Situation hören,hier gibt es sicher einige liebe Menschen,die Erfahrungen im Bereich Depression oder Burnout haben.
Ich bin 43 Jahren alt,Mutter von 2 Kindern.
Ich fühle mich über mehrere Jahre schon ständig müde und antriebslos, aber in letzter Zeit ist es nochmal schlimmer geworden.
Ich habe eigentlich nie Lust zu etwas,muss mich aber aufraffen. Die alltäglichen , nötigen Dinge,wie Haushalt, Mini Job, Fahrten zu Hobbys der Kinder etc. ziehe ich zwar durch, empfinde aber alles als anstrengend und habe eigentlich keine Lust dazu. Ich gehe früh schlafen, also genügend Schlafstunden habe ich, aber ich wache in der Nacht meist 2-3 mal auf. Manchmal fällt dann das wieder einschlafen schwer. Oft geht direkt das Gedankenkarussell los. Auch so habe ich vor allem vor dem Einschlafen viele Gedanken im Kopf,die oft um mein Kind kreisen, welches ADHS hat und zudem starke Ängste und um meine Gesundheit,da es mir wirklich Angst macht wie ich mich fühle.Total ausgelaugt,keine Energie,alles ist zu viel,bin schnell gereizt und fahrig, meine Konzentration lässt zu wünschen übrig. Auch rein körperlich geht es mir nicht so gut,habe ständig Muskelschmerzen,fühle mich Kurzatmig, habe oft Verdauungsbeschwerden .Bisher wurde beim Arzt aber nichts gefunden,was das erklärt.
Ich Zweifel oft an mir, da ich durch meine Reizbarkeit häufig überreagiere, weil ich durch meine Antriebslosigkeit zu wenig mit den Kindern unternehme und weil ich oft Sachen aufschieben,die ich eigentlich erledigen wollte. Manchmal habe ich richtig Lust etwas machen, aber nach der ersten kurzen positive "Euphorie" kann ich mich dann doch nicht aufrappeln oder zwinge mich eher dazu. Das ist echt komisch, weil ich gedanklich ja eigentlich Lust dazu hatte und dann ist es mir doch wieder zu viel.
Zudem bin ich gern nur für mich allein. Leute treffen ...habe ich gar keine Lust zu. Bin sehr ruhebedürftig.
Was glaubt ihr? Hat mein Zustand mit Depressionen zu tun? Oder mit Burnout?
Oder ist das eher untypisch und ich sollte weiter nach organischen Ursachen suchen? Ich bin nie sicher, ob vielleicht irgendeine Erkrankung hinter alledem stecken könnte. Blutwerte waren immer ok.
Ich habe aber keine Gedanken in die Richtung sterben zu wollen oder so, im Gegenteil,ich mache mir viele Gedanken darüber hoffentlich nicht schwer Krank zu sein oder zu werden, damit ich noch lange für meine Kinder da sein kann.
Jeden Tag wünsche ich mir doch einfach ein " normaler" Mensch zu sein und so viel Energie zu haben wie alle anderen um mich herum.
Mich macht das alles traurig, wäre gern voll Energie und fröhlicher!
Wie schätzt ihr meine Situation ein?
Über Feedback würde ich mich freuen.
Dankeschön!
ich würde gern eure Einschätzung zu meiner Situation hören,hier gibt es sicher einige liebe Menschen,die Erfahrungen im Bereich Depression oder Burnout haben.
Ich bin 43 Jahren alt,Mutter von 2 Kindern.
Ich fühle mich über mehrere Jahre schon ständig müde und antriebslos, aber in letzter Zeit ist es nochmal schlimmer geworden.
Ich habe eigentlich nie Lust zu etwas,muss mich aber aufraffen. Die alltäglichen , nötigen Dinge,wie Haushalt, Mini Job, Fahrten zu Hobbys der Kinder etc. ziehe ich zwar durch, empfinde aber alles als anstrengend und habe eigentlich keine Lust dazu. Ich gehe früh schlafen, also genügend Schlafstunden habe ich, aber ich wache in der Nacht meist 2-3 mal auf. Manchmal fällt dann das wieder einschlafen schwer. Oft geht direkt das Gedankenkarussell los. Auch so habe ich vor allem vor dem Einschlafen viele Gedanken im Kopf,die oft um mein Kind kreisen, welches ADHS hat und zudem starke Ängste und um meine Gesundheit,da es mir wirklich Angst macht wie ich mich fühle.Total ausgelaugt,keine Energie,alles ist zu viel,bin schnell gereizt und fahrig, meine Konzentration lässt zu wünschen übrig. Auch rein körperlich geht es mir nicht so gut,habe ständig Muskelschmerzen,fühle mich Kurzatmig, habe oft Verdauungsbeschwerden .Bisher wurde beim Arzt aber nichts gefunden,was das erklärt.
Ich Zweifel oft an mir, da ich durch meine Reizbarkeit häufig überreagiere, weil ich durch meine Antriebslosigkeit zu wenig mit den Kindern unternehme und weil ich oft Sachen aufschieben,die ich eigentlich erledigen wollte. Manchmal habe ich richtig Lust etwas machen, aber nach der ersten kurzen positive "Euphorie" kann ich mich dann doch nicht aufrappeln oder zwinge mich eher dazu. Das ist echt komisch, weil ich gedanklich ja eigentlich Lust dazu hatte und dann ist es mir doch wieder zu viel.
Zudem bin ich gern nur für mich allein. Leute treffen ...habe ich gar keine Lust zu. Bin sehr ruhebedürftig.
Was glaubt ihr? Hat mein Zustand mit Depressionen zu tun? Oder mit Burnout?
Oder ist das eher untypisch und ich sollte weiter nach organischen Ursachen suchen? Ich bin nie sicher, ob vielleicht irgendeine Erkrankung hinter alledem stecken könnte. Blutwerte waren immer ok.
Ich habe aber keine Gedanken in die Richtung sterben zu wollen oder so, im Gegenteil,ich mache mir viele Gedanken darüber hoffentlich nicht schwer Krank zu sein oder zu werden, damit ich noch lange für meine Kinder da sein kann.
Jeden Tag wünsche ich mir doch einfach ein " normaler" Mensch zu sein und so viel Energie zu haben wie alle anderen um mich herum.
Mich macht das alles traurig, wäre gern voll Energie und fröhlicher!
Wie schätzt ihr meine Situation ein?
Über Feedback würde ich mich freuen.
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