Depression wird nicht besser sondern schlimmer

Alaska

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Hallo erstmal und danke an alle die sich die Zeit nehmen das zu lesen...

Ich leide bereits an Depressionen seit...ich weiß es gar nicht. Seit mindestens 7 Jahren. Hatte viele soziale Probleme. Vor 4 Jahren erfuhr ich dann die Wahrheit über meine Kindheit, meine Welt brach zusammen, ich hatte die bekannten "Flashbacks" und wurde mit PTBS diagonsitiziert.
Seitdem ging es einfach nicht mehr richtig bergauf. Es war vielleicht mal ein paar Jahre soweit erträglich, dass ich mehr schlecht als recht am Leben teilnehmen konnte, aber meine Krankheit wirkte sich auf alle Lebensbereiche aus. Keine Motivation, kein gutes Erinnerungsvermögen, schlechte Noten in der Schule, immer wieder Angstzustände, das Haus nicht verlassen können, Schlafstörungen.
Ich war seitdem 4 Mal in Therapie.
Jedoch lässt sich eine Traumatherapie nicht erzwingen und somit hat sich nicht wirklich viel geändert, außer meine Laune für kurze Zeit.
Kämpfe seitdem mit damit meinen Schulabschluss hinzubekommen und generell einigermaßen normal leben zu können. Jedoch habe ich im letzten halben Jahr meine besten Freunde verloren und seitdem auch sozial wenig Kontakte und keine Person zum Sprechen.
Nach meinem letzen Klinikaufenthalt vor 3 Monaten, suchte ich mir erst einmal ein Praktikum und eine schöne Zeit zu verbringen, ich liebe Kinder daher machte ich ein Praktikum in einem Kindergarten bis heute morgen. Als man mich nach Hause schickte, mit der Begründung, ich habe einfach nicht gut genug mitgearbeitet und man würde mir anmerken, dass ich mich nicht ganz wohl fühle.
Es hieß zwar ich könnte gerne in einer Woche wiederkommen, aber dann nur mit vollem Elan. Leider weiß ich nicht wie ich das bewerkstelligen soll, da ich ja schon alles gegeben habe, was ich konnte bisher.
Ich habe einfach dauerhaft das Gefühl nicht gut genug zu sein. Es gab so viele Enttäuschungen in den letzten Monaten in meinem Leben, dass ich gar nicht mehr weiß wohin genau mit mir.

26.10.2017 16:46 • #1


Not99me

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Hallo,
ich habe mich heute erst angemeldet, weil ich nach einem Jahr Depressionen denke, dass ich langsam mit jemanden reden sollte oder zumindest einen Rat zu bekommen. Wie bereits erwähnt habe ich seit ca. Einem Jahr Depressionen jedoch waren diese am Anfang recht schlicht, mal eine Woche nichts gegessen oder mit niemanden geredet sowas in der Art, jetzt aber ist es deutlich schlimmer geworden, denn seit ca. 2 oder 3 Monaten geht es mir richtig übel und es wird immer schlimmer...von nichts essen wurde permanenter Gewichtsverlust, Selbstverletzung und ich Rede mit so gut wie niemanden seit über 4 Wochen.
So jetzt aber der Grund dafür: Früher war ich impulsiv, Lebensfroh, hatte viele Freunde und versuchte immer mit jedem befreundet zu sein bzw. ich wollte nicht als Außenseiter gelten, jedoch mit der Zeit wurde ich von total vielen Dingen immer genervter und wollte eher alleine sein (hört sich schrecklich nach einer Pubertät an ist es aber nicht!) dann fing ich an über's Leben zu denken wie es weiter geht etc. und ab da fing es an...es scheint so als würde ein Virus in meinem Kopf heranwachsen der sich Depression nennt.... ich bin alleine, meinen alten Freunden wege ich mich auch langsam ab und ich zieh alles ins Negative...ein bescheuerten Perfektionismus habe ich zudem auch noch der sich aber nur auf mich bezieht. Z.B. wenn ich in der Schule keine 1 bekomme sondern eine 2 dann geht meine Laune auch irgendwo rief nach unten oder wenn ich etwas erledigen soll und es nicht gut genug ist dann mache ich mich auch völlig fertig(körperlich als auch Geistig) ich versäume mir mein gesamtes Leben und ich kann nichts dagegen tun...niemand weiß davon, weil ich es recht gut vertuschen kann,abgesehen von der Schule da verstelle ich mich nicht,weil mir dafür einfach die Kraft fehlt... es ist wie eine Zweite Persönlichkeit die alles zerstört. Ich bin total gerne alleine, aber das auch nur aus dem simplen Grund, da mir jeder nur auf den Geist geht,ich scheinbar alles Falsch mache und das Leben anderer zu erschweren kann ich mir auch sparen.
Mein Leben ist mir seit paar Wochen völlig egal, es ist wie eine ewig nie endende Leere in mir. Die einzige Sache die mich evtl. wieder ins Leben zurückbringen könnte wäre eine Person der ich mein Leben verschreiben kann,jedoch ist das dank mir nicht möglich und existieren tut sowas auch nicht. Das einzige für, dass ich mein Leben einsetze ist, dass ich anderen helfe wie z.B. den Leuten in meiner Schule die ebenfalls gemobbt werden,jedoch kann sich nicht jeder wehren und den Job übernehme ich, aber dann kommt wieder dieser Perfektionismus, wenn ich es mal nicht schaffe, dass jemand aufgehört gemobbt zu werden....
Ich denke Tagtäglich mindestens 20 mal wie viel besser es ohne mich wäre.... der einzige Grund warum meine Fäuste, meine Arme nicht völlig verstümmelt sind liegt darin, dass ich evtl. Demnächst eine Ausbildung bekomme und so viel Kraft meine Gestigfunktionierende Gehirnhälfte noch hat.
Ich hoffe ihr könnt mir einen guten Rat geben, denn ich weiß alleine einfach nicht weiter...
Btw= meine Depressionen haben sich über die Jahre entwickelt und seit einem Jahr bin ich so wie ich bin,dieses gesamte Verhalten basiert nur auf bereits passierten Ereignissen.

15.12.2017 23:26 • #2


bones

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wenn ich dich was fragen darf. nimmst du irgendwelch Antidepressiva ? bist du in behandlung? deine geschichte kann ich sehr gut nachempfinden. kenne das gefühl,was du erlebst. ich würde dir ein termin bei einen psychiater als rat geben. dort wirst du in guten händen sein. auch wenn es mühsam ist,den alltag zu gestalten, solltest du dringend professionelle hilfe in anspruch nehmen.

16.12.2017 00:58 • #3


Not99me

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Danke für deine Antwort, aber ich glaube das ist leider nicht möglich, weil keiner davon wissen soll.... nehme nichts und bin weder in Behandlung.

16.12.2017 09:12 • #4


Chris960

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Du bist mir ziemlich sympathisch, weil es mir in einigen Punkten ähnlich ergeht/erging. Ich lasse niemanden davon wissen und die meisten werden nicht wissen wie krank ich wirklich bin. Nur bei einem meiner Freunde, welcher viel mit psychisch kranken Menschen arbeitet, denke ich, dass er zumindest weiß das ich psychisch krank bin. Ich bin mein eigener Zuhörer und reflektiere ständig wie ich mich fühle, wie ich meinen Tag erleben konnte und was ich verbessern kann. Im Internet habe ich von Personen mit einer sehr ähnlichen Erkrankung gelesen, welche diese bewältigt haben. Mit diesen Tipps und meiner Erfahrung kämpfe ich nun seit 8 Jahren, mit zunehmenden Erfolg gegen meine Krankheit.
Ich habe versucht genug Vitamin D durchs Sonnenlicht, genug Serotonin zu mir zu nehmen, meditiere gelegentlich, mache mir meinen schlechten Gefühlen und Gedanken bewusst und lasse sie nicht an mich rankommen. Wichtig ist es in sich zu gehen und die schlechten Gefühle aus sich raus zu lassen.
Ich rate dir dringend, dich gut zu informieren und nicht ans Aufgeben zu denken. Es ist nur eine Zeit in deinem noch so langen Leben, bewältige sie und mache weiter. Ich werde demnächst 23 und habe keine Freundin und denke häufig, was jemand mit so einem Wrack wie mir anfangen sollte. Doch das diese Gedanken uns nur von unserem Glück abhalten wissen wir beide.

16.12.2017 12:15 • #5


Not99me

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Danke für deinen Rat.
Wie du gesagt hast man ist sein eigener Zuhörer, ich versuche die positiven Dinge herauszubekommen aber es geht einfach nicht.... Ich halte ein Tagebuch wo ich so gesagt mit mir selbst schreiben...hört sich furchtbar dämlich an ich weiß, aber das hilft mir...auch wenn nur etwas.
Werde mir deine Tipps zu Herzen nehmen vielen Dank, vielleicht helfen die mir ja :)

16.12.2017 12:20 • #6


Chris960

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Ich mache mir Notizen über die absurdesten Ideen, meine Krankheit in den Griff zu bekommen^^
Noch geht es nicht, man braucht viel Durchhaltevermögen.

16.12.2017 19:19 • #7


Chris960

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Und wie geht es Dir gerade?

22.12.2017 12:53 • #8


Not99me

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Sehr schlecht....hab neulich die Fassung verloren und meinen linken Unterarm völlig aufgeritzt...20 oder mehrere Wunden beschmücken jetzt meinen Arm und es ist nicht so, dass man es nicht sieht was so viel bedeutet, dass die nächste Zeit die Hölle wird, weil ja keiner von meinen Depressionen weiß. Um dem ganzen noch eine Kirsche aufzusetzen streiten sich meine Eltern so sehr, dass wir zu 99% morgen nicht in den Urlaub fahren...im Prinzip gar nicht schlimm da ich Urlaube hasse, aber was mir nicht egal ist, ist der Streit meiner Eltern und das ausgegebene Geld. Hört sich einfacher an als es ist, denn wenns schei. läuft(was sicher der Fall ist) dann wars das mit einer vollständigen Familie... Ergo: alles wird schlimmer, meine Lage und alles andere auch...kann mich kaum zurückhalten meinen anderen Arm zu bedienen. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll... sollte demnächst eigentlich einen Ausbildungsplatz bekommen, jedoch dank der Depressionen ist das auch wohl Geschichte...
Und wie gehts dir so^^hoffentlich besser als mir

22.12.2017 18:07 • #9


Not99me

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Ach ja glaube es wäre auch erwähnenswert zu sagen, dass ich mittlerweile eine Essstörung habe und dabei bin eine Schlafstörung zu entwickeln.
Zur Essstörung: Hasse das Sattgefühl,schlechtes Gewissen nach dem Essen und ich habe oft nach dem Essen Übelkeit und Bauchweh was der Grund ist warum ich ca. 1 mal die Woche was esse, jedoch seit paar Tagen versuche ich am Morgen einen kleinen Joghurt und eine Tomate am Abend zu essen.(besser als nichts oder?)
Zur Schlafstörung: Früher war ich immer 6-8h schlafen jetzt aber nur ca. 3-4. Bin fast durchgehend müde kann aber trotzdem nicht einschlafen was der Grund ist warum ich den halben Tag im Bett liege um einzuschlafen.(klappt nie!)

22.12.2017 18:13 • #10


Chris960

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Das macht mich wirklich traurig das zu hören. Du kannst für den Streit Deiner Eltern nichts und in einer solchen Lage werden sie sich bestimmt nicht trennen, alleine weil es Dir noch mehr zusetzen würde. Du brauchst Dich nicht zu schämen, dass alle Dein Geheimnis kennen, es kann jeden treffen und es macht Dich zu keinem schlechteren Menschen.
Hast Du schon einen Termin bei einem Psychologen/Psychiater? Du brauchst nun Hilfe und dann wird wieder alles besser. Was genau macht Dich so fertig, dass Du Dich ritzt?

Ich habe nur eine leichte Depression und fühle mich häufig leer oder antriebslos. Mein wirklicher Gegner heißt Zwangsstörung/Zwangsneurose. Wenn Du es genau wissen willst: Ich habe Zwangsgedanken, welche jederzeit ausbrechen und erst nachdem ich mich mit den Gedanken( welche aus meinen Ängsten vor vielen Dingen beruhen) auseinandergesetzt habe kann ich weitermachen. Das ganze kostet mich derzeit mindestens 90 min täglich.

23.12.2017 01:17 • #11


Not99me

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Danke vielmals für deine Antwort,
zu einem Psychiater kann ich leider nicht gehen, da sonst meine Familie davon erfahren würden:/ Und ich kann dir sag das wäre das aller Schlimmste was passieren könnte. Der Grund warum ich mich Ritze recht Umfangreich, deshalb die Zusammenfassung: Selbsthass, De-sozialisierung, Angst und ein Haufen Dinge die passierten, die mich man könnte sagen gebrochen haben. Schulisch sowie Privat. In der Schule die meistgehasste Person mehrerer Klassen nach mittlerweile 4 Jahren zu sein ist nichts, dass einen das Selbstbewusstsein steigern lässt^^ Das Ritzen ist für mich sowas wie ein Gegenmittel, wenn ich völlig am Boden zerstört bin. Fühle mich dann für einen kurzen Moment gut. Muss aber sagen, dass ich mit dem Ritzen erst seit ca.3 Wochen angefangen habe. Das erste mal waren es gefühlt 3 Kratzer beim 2. mal waren es schon 4 oder 5 tiefere Schnitte und neulich beim 3. mal ist mein gesamter Unterarm bedeckt.... glaube irgendwann wird es nicht gut ausgehen, weshalb ich mich derzeit versuche zum Hausarzt zu zwingen^^

Deine Lage tut mir ja schrecklich Leid:/ Hoffe dir geht es in naher Zukunft besser. Wünsche dir frohe Weihnachten und viel Glück und Kraft.

24.12.2017 09:52 • #12


Chris960

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Du kannst ja heimlich zu einem Psychologen oder Du holst Dir per Internetberatung mal eine fachliche Meinung dazu. Kann ich schon verstehen, dass Du das keinem sagen willst, ich denke aber, dass Deine Familie viel besser mit umgehen würde als Du denkst. Ich war immer einer der unbeliebten und würde nur mit einer handvoll Leuten aus meinem Doppeljahrgang jetzt nach 4 Jahren reden. Was ich jetzt anders machen würde als früher ist meine Einstellung, dass es mir egal ist wenn jemand über mich lästert oder mich nicht mag und ich mein eigenes Ding mache. Hast Du denn ein paar Leute mit denen Du Dich gut verstehst? Wie lange hast Du den Mist denn noch vor Dir? Lohnt sich da noch ein Schulwechsel?
Ich kann Dir nur sagen, dass es nach dem Abschluss viel besser wird, wenn Du etwas Ruhe hast und Dich vollkommen den Dingen widmen kannst, die Du machen möchtest.
Du kannst Dich auch bei anderen Dingen gut fühlen und Deiner Trauer freien Lauf lassen. Für mich war ziemlich hilfreich dann alles rauszulassen und zu weinen und mir danach direkt meine Ziele und neuen Pläne für die Zukunft vor Augen zu führen. Das hat mir immer Kraft gegeben.

Dir auch schöne Weihnachten, sofern Du es genießen kannst...

24.12.2017 23:19 • #13


Chris960

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Die Endorphine, welche Du durch das Ritzen im Körper freisetzt, kannst Du auch auf andere Weise erlangen. Viel Bewegung ist wichtig und besonders beim Sport wenn man an seine Grenzen geht, werden sie freigesetzt. Auch das Auslösen anderer Reize wie scharfes Essen, der Geruch von Lavendel oder Vanille sowie soziale Kontakte sind hierfür große Helfer.
Du solltest versuchen dich häufig an schöne Momente und positiven Gedanken beschäftigen, denn diese verändern mit der Zeit Deine Gehirnstruktur und lassen dich eher positive als negative Gedanken fassen. Auch Dankbarkeit/innerer Frieden zb. durch Atemübungen oder Meditation sowie Vorfreude aus schöne Dinge in der Zukunft und das Erfüllen der eigenen Interessen/Bedürfnisse sind hierfür förderlich. Liebe Grüße.

27.12.2017 13:43 • #14


Not99me

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Also die Sache mit dem Sport kann ich nicht machen, da eines meiner Kniegelenke mehr oder weniger im Ar. ist...auch nach OP...eine der Ursachen warum ich Depressionen habe.(Werde wahrscheinlich nie wieder normal Sport machen können) Eher eine kleinere. Mein Leben bestand größtenteils aus Sport:/ DE-Sozialisiert bin ich auch und ich freue mich leider auf gar nichts. Und wenn es Dinge gibt die mir Spaß machen, dann reagiere ich nach wenigen Sekunden völlig abweisend und plötzlich gehts mir wieder schlechter. Die einzige Sache die mich im Moment nicht völlig verrückt werden lässt sind die vielen Tipps die ich hier bekomme, jedoch sehe ich ein, dass das alles mir kaum hilft und wenn es mir demnächst schlechter geht bin ich gezwungen zum Arzt zu gehen. Ich erhoffe mir zwar nichts, aber vielleicht ändert sich ja noch was. Werde die Maßnahmen des Arztes jedoch nur eingehen, wenn es keiner erfährt(Insbesondere die Familie) und es soll alles per Krankenkasse verlaufen.
Mein größtes Problem ist jedoch im Moment meine Essstörung. Mein bedarf sei bei ca. 2900 kcal. jedoch nehme ich pro Woche vielleicht 1000 zu mir und das seit ca. 5 Wochen.
Ich danke vielmals für die ganzen Tipps (Manche haben tatsächlich geholfen) jedoch glaube ich nicht, dass es mir in naher Zukunft besser gehen wird, denn das genaue Gegenteil ist gerade im Gange.
Liebe Grüße.

27.12.2017 21:25 • #15




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