Angst meine Frau zu verlieren - Kur / Reha

tobias77
Hallo euch,

Ich habe mich neu angemeldet und in der Vorstellungsrunde einen kurzen Einblick in meine momentane Situation gegeben.

Die Psychologin meiner Frau hat sie gestern in eine Tagesklinik eingewiesen, in der sie am 5.10. den ersten Termin hat. Ich setzte sehr große Hoffnung in diese Klinik, da ich nicht in der Lage bin ihr profesionell zu helfen. Und da der ReHa-Termin auf sich warten lässt ,ist das sicher ein guter Weg zur Besserung.

Aber nun zu meinem Problem. Bis zur Diagnose war ich ein lustiger Kerl, immer zum Scherzen aufglegt usw.
Dieser Tag hat allerdings unser gemeinsames Leben, und somit auch meins komplett aus der Bahn geworfen. Ich habe mich komplett geändert, nachdenklich auch oft sehr traurig und verzweifelt. Wegen unserer Kinder bin ich natürlich gezwungen, den "starken" zu markieren, um sie nicht noch mehr zu beunruhigen wie sie eh schon sind. Und als Mann zu heulen kommt in meiner Erziehung schon mal gar nicht vor.(Männer heulen nicht!!!) Das passiert mir meistens nur wenn ich irgendwo alleine bin, damit es bloß keiner merkt.

meine frau möchte ich in ihrer momentanen Verfassung damit nicht noch zusätzlich belasten. Aber auch meine Kräfte sind begrenzt. zum Glück bin ich grad Arbeitslos, sonst währe ich total überfordert. Ich versuche alles was sie Aufregen könnte irgendwie von ihr fern zu halten,was mir nur häufig nicht gelingt. Somit geht es ihr schlecht was sich wiederum auf mich niederschlägt.dann versuche ich es mit kleinen Geschenken wieder gut zu machen, weil ich mich Schuldig fühle.
Oder ich ackere im haushalt oder weiß der Geier, nur um mich besser zu fühlen.

An geregelten Mahlzeiten ist im moment ebenfalls nicht zu denken. Ich bekomme einfach nichts runter. Nur Unmengen an Kaffee und Zig. helfen mir über den Tag. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dem einem oder anderem Bierchen bin ich auch nicht abgeneigt ....

Ich hab furchtbare Angst sie zu verlieren. Sie hat mir gestern Abend noch Beteuert ,dass das für sie niemals in Frage kommen würde. Aber was ist wenn sie in der Reha jemanden kennenlernt, der sie besser versteht wie ich? Diese Gedanken gehen mir einfach nicht aus dem Kopf und machen mich verrückt, wobei ich mir die größte Mühe gebe,mir das nicht anmerken zu lassen. Es ist irgendwie ein Teufelskreis.

Ich hoffe, das mich jemand versteht und evtl. ein paar Tipps geben kann was ich richtig oder falsch mache.
Vielen Dank schon mal

21.09.2010 12:56 • #1


Hallo Tobias,

es ist sicherlich für dich eine schwierige Situation.

Um deine Frage nach dem Richtig und Falsch zu beantworten: Schau mal hier:

richtiges-falsches-verhalten-von-angehoerigen-t11543.html

Ansonsten solltest du nach deinem Gefühl handeln und das Gespräch suchen.

Alles Gute.

Serafina

21.09.2010 16:11 • #2


Hallo tobias!

Was mir auffällt ist, dass du, anstatt eine strukturierte Hilfestellung zu leisten und dich mit deiner Frau abzusprechen, dich komplett auspowerst und nun einfach ALLES machst.
Das kann genauso "falsch" sein, denn wenn du hinterher auch nicht mehr kannst, was dann?

Ich würde dir anraten, dass ihr zwei euch in Ruhe zusammensetzt und besprecht - was kann sie noch, was möchte sie noch machen (vielleicht mag sie ja auch gar nicht alles ferngehalten bekommen?), was wünscht sie sich von dir und du dir von ihr, etc. pp.
Und vielleicht kann sie dir helfen einen kleinen Haushaltsplan zu erstellen - vor allem auch für die Zeit, wo sie in der Reha ist. Arbeitet mehr zusammen - soweit es geht.

Auch eine extreme "Samthandschuh-Behandlung" kann sich sehr dekonstruktiv auswirken. Daher ist es wichtig, dass man in solch schwierigen Situationen zusammen arbeitet und offen miteinander umgeht.

Ansonsten kann ich dir auch unsere Tipps für Angehörige ans Herz legen (s. Serafina's Beitrag).
Zudem könntet ihr euch erkundigen, ob seitens der Tagesklinik die Möglichkeit besteht mal 1 oder 2 aufklärende Angehörigengespräche zu führen. Meistens erklären sich die Theras gerne dazu bereit.

21.09.2010 18:51 • #3


tobias77
Hab endlich mal wieder die Zeit mich zu melden. Erst mal Danke an euch.

Was ist nun in den letzten Tagen passiert? Meine Frau ist seit 2 Tagen in einer Tagesklinik. Zu Beginn war sie verständlicherweise sehr aufgeregt, ich habe sie zur Aufnahme begleitet und es hat ihr wohl gefallen wie sie sagt.

Dann das große Aber: Ihre betreuende Psychologin hat direkt ihre zu beginn leichte Depression in eine starke "umgewandelt" und im gleichen Atemzug eine sofortige station. Behandlung angeraten. Meine Frau war natürlich total aufgelöst nach dieser Info und hat abgelehnt. Einer der Gründe ist, das ich dieses Institut in das sie soll ,aus eigener,böser Erfahrung kenne.
Und noch verschieden andere Gründe.

Ich möchte aber nicht, das sie nur wegen mir nicht dorthin geht. Auch wenn es sehr schwer ist. 14 Tage Kontaktsperre usw. Was es sicher auch nicht leichter macht, ist ihr starkes Heimweh... das kann doch nicht funktionieren? Oder sehe ich das nur durch meine Augen so???? Nur wenn ich ihr Anrate das Angebot anzunehmen, denkt sie sicher , dass ich sie loswerden will...dabei will ich nur das Beste für sie.Andererseit, kann ich sie aber auch nicht einfach gehen lassen.

Fragen über Fragen, ich weiß. Ich sitze denn ganzen Tag alleine zu hause und überlege. Gerade wenn ich meinen Haushalt auf vordemann gebracht hab (fehlt nicht mehr viel, und ich fange an zu Bügeln) und ich dann nichts mehr zu tun hab, ist es am schlimmsten.
Und da ich niemanden hab, mit dem ich darüber reden kann, wende ich mich vertrauensvoll an euch. Einfach nur mal um mir alles von der Seele zu schreiben.
Vielen Dank an Euch

07.10.2010 12:55 • #4


Lieber Tobias,
auch hier wieder das Gleiche Muster, Du redest zu uns, aber nicht zu Deiner Frau. Sie ist depressiv, nicht komatös. Red mit ihr, diskutier mit ihr, warum sie nicht in die Klinik will. Vielleicht sind es ja nicht nur Deine schlechten Erfahrungen, vielleicht will sie ja von sich aus da nicht hin aus Ihren eigenen Gründen heraus. Ihr müßt mehr miteinander sprechen, gerade auch weil es ihr nicht gut geht. Frag sie nach ihren Wünschen und Gedanken, Ängsten und Sorgen, dann mußt Du Dir weniger Gedanken und Sorgen für Sie und um sie machen. Das es Dich belastet ist ganz klar, daß Du es ihr nicht unbedingt erzählen möchtest weil Du sie nicht zusätzlich belasten willst ist verständlich, aber es wurde schon angesprochen - Therapeuten bieten an, daß die Lebenspartner mal zu einer Sitzung mitkommen können um über die Belastungen der Familie reden zu können.

Ich hab das Gefühl dur rutschst gerade in eine mächtig negative und destruktive Gedankenspirale aus Angst davor, sie zu verlieren. Auch das kann man nur durch reden lösen. Solange Du nicht mit ihr sprichst, wirst Du dir die schlimmsten Dinge ausmahlen und vielleicht alle völlig unnötig (meist erscheint es einem hinterher unglaublich wie unnötig die Ängste tatsächlich waren). Und wichtig ist natürlich auch, daß Du ihren Aussagen auch vertrauen schenkst. Deine Wortwahl spricht dafür, daß Du das noch nicht wirklich tust. Wenn sie Dir etwas sagt, nimm sie ersteinmal beim Wort und hinterfrage nicht, ob sie das aus irgendwelchen Dir nicht bekannten Gründen sagt. Sie braucht jetzt neben Anteilnahme auch das Gefühl ernst genommen zu werden und nicht das Gefühl, daß Du alles hinterfragst und in Zweifel ziehst, was sie dir sagt.

Anraten oder Abraten würde ich im übrigen gar nicht. Sie sollte am besten selbst entscheiden, denn die Therapie dort kann nur funktionieren wenn sie nicht überredet wurde sondern sich aus eigenem Antrieb dafür entscheidet. Es ist ihre Krankheit, ihre therapeutische Wahl, ihr Leben und auch wenn sie es gerne an Dich abgeben möchte, Du kannst es nicht für sie übernehmen. Wie Du eingangs gesagt hast, Du bist nicht ihr Therapeut und wie ich betonen möchte, ihr Papa bist Du auch nicht.

Zu Deiner Überforderung - es gibt die Möglichkeit sich Hilfe für den Haushalt zu besorgen (Familienhelferinnen etc.). Erkundige Dich ruhig bei der Krankenkasse oder einem Sozialverband danach wenn Du feststellst, daß es Dir zu viel wird. Du mußt das nicht alles alleine durchstehen, selbst wenn Deine Frau Dich nicht unterstützen kann. Aber wie zuvor schon angedeutet wurde, frag sie ruhig mal, ob sie sich in der Lage fühlt bei bestimmten Dingen mit an zu packen. Wenn nicht, ist das nicht schlimm, dafür gibts halt solche Hilfs- und Unterstützungsangebote im Krankheitsfall.

LG
Petra

07.10.2010 17:10 • #5


tobias77
Hallo Petra,
viele Dank für deine offenen Worte.
Zu meiner schande muss ich Eingestehen, dass du recht hast. Da ich nie gelernt habe zu reden,fällt es mir in der momentanen Situation auch nicht leichter dies zu tun. Ich bin auch nicht der größte Redner.
Wir haben gestern noch lange über ihren Tag in der TK gesprochen. Dabei sagte sie, dass sie Anfängt, die Gründe für ihre Krankheit zu erkunden. Komischerweise bin ich dabei mit keinem Wort vorgekommen. Ich habe sie darauf angesprochen warum das so ist, worauf sie sagte, dass ich der einzige Mensch bin, dem sie im Moment vertraut und ich im großen und ganzen keine Schuld daran trage. Ist doch schon mal was....

Ich werde die kleine Stimme in mir nur nicht los, die da anderer Meinung ist. Auch wenn mein Verstand etwas anderes sagt.

Ich hab ihr noch eine kleine Ecke eingerichtet, in die sie sich zurückziehen kann. Sie hat sich tierisch darüber gefreut.

Ihre Therapeutin in der TK will auch mit mir ein Gespräch führen. Hoffentlich bald.
Es kam auch wieder das Thema stationäre Therapie auf den Tisch. Ich hab ihr gesagt, das es ihre Entscheidung ist das Angebot anzunehmen. Sie hat große Angst davor, einen Stempel zu bekommen, da diese Klinik hier bekannt ist für schlimme Fälle, mit geschlossener Abteilung usw. Und da kommt auch immer wieder mein Problem mit dieser Klinik raus....mein Vater hat sich genau da vor 20 Jahre das Leben genommen. Sie kennt die Geschichte, sicher sogar besser als ich.
Würde da nur die kleinste Kleinigkeit schief gehen, währe das sicher mein Ende.....

Noch kurz ein paar Worte wegen der Überforderung.
An sich brauch ich im Haushalt keine Hilfe, hab ja eh den ganzen Tag Zeit. Abends kochen machen wir zusammen, alles was mit waschen zu tun hat möchte sie selber übernehmen so gut es eben geht. Da liegt an sich auch nicht das Problem.
Es ist eher meine Hilflosigkeit. Zu sehen das es ihr schlecht geht und ich nichts machen kann um zu helfen. Das ist der Punkt der mich zerfrisst.

So, jetzt hab ich wieder ein haufen geschrieben.
Sorry

08.10.2010 07:44 • #6


Zitat:
Dabei sagte sie, dass sie Anfängt, die Gründe für ihre Krankheit zu erkunden. Komischerweise bin ich dabei mit keinem Wort vorgekommen. Ich habe sie darauf angesprochen warum das so ist, worauf sie sagte, dass ich der einzige Mensch bin, dem sie im Moment vertraut und ich im großen und ganzen keine Schuld daran trage. Ist doch schon mal was....

Du bist der Mensch, der ihr grad Sicherheit bietet, die sie grad unbedingt braucht. Ich weiß aus eigener Erfahrung, das ist die größte Liebeserklärung, die man sich geben kann. Freue dich einfach darüber, was sie sagt, zweifel das nicht an.

Zitat:
Ich werde die kleine Stimme in mir nur nicht los, die da anderer Meinung ist. Auch wenn mein Verstand etwas anderes sagt.

Das werdet ihr sicherlich irgendwann klären können. Vllt. hast du in deinen Augen das eine oder andere gesagt oder getan, was dir nun in diesem Zusammenhang ein schlechtes Gefühl macht. Irgendwann könnt ihr darüber reden. Deine Frau ist dir wichtig, du sorgst dich, das liest man. Und begleitest sie. Was meinst du, wieviele Menschen sich so etwas wünschen, denn viele Paare gehen in so einer Situation in arge Konfrontation.

Zitat:
Ich hab ihr noch eine kleine Ecke eingerichtet, in die sie sich zurückziehen kann. Sie hat sich tierisch darüber gefreut.

Das ist so aufmerksam und liebevoll, dem bedarf es keiner weiteren Worte

08.10.2010 09:27 • #7


tobias77
Vielen vielen Dank für deine Worte, hat mir sehr geholfen. Ist also nicht alles falsch.
Danke

08.10.2010 10:41 • #8


Gerne, Tobias ... ich habe jedoch noch etwas überlesen.

Zitat:
...mein Vater hat sich genau da vor 20 Jahre das Leben genommen. Sie kennt die Geschichte, sicher sogar besser als ich.
Würde da nur die kleinste Kleinigkeit schief gehen, währe das sicher mein Ende.....


Das Thema scheint noch nicht wirklich abgeschlossen zu sein. Denn daraus liest man DEINE Angst. Das ist grausam, was man da liest. Hast du das je richtig für dich verarbeiten können? Trauern, traurig sein, wütend, ärgerlich, dass er das getan hat?

08.10.2010 10:56 • #9


tobias77
Hallo,
eigentlich war ich froh das du dazu nichts geschrieben hast, aber jetzt ist es ja passiert.
Und, NEIN...es ist weder abgeschlossen noch verarbeitet. Es ist für mich Allgegenwertig.
Ich weiß noch was meine Mutter damals zu mir sagte: Jetzt bist du der Mann im Haus. Ich durfte noch nicht mal bei der Beerdigung weinen.
Ihm kann und will ich keine Schuld geben. Es lag damals am System, ich gehe davon aus das es die StaSi der DDR war!

Danke an dich

08.10.2010 11:09 • #10


Mensch, Tobias, dann habe ich ja mittenrein gehauen.

Ich sitze hier gerade und bin erschüttert. Klar, dass der kleine Mann, der damals der Herr im Hause war, heute alles für seine Familie tut. Von klein auf darauf getrimmt.

Es ist ja auch gar nichts Negatives, sich zu sorgen, zu kümmern, jedoch einem Kind diese Verantwortung auf die Schultern zu legen, puuuuh. Und dann noch mit der Geschichte. Es kann nur abgeschlossen werden, wenn ES verarbeitet wird/ist.

Ich würde mir für dich wünschen, dass du dich traust, noch einmal zurück zu gehen. Ich denke, auch DAS könnte deiner Frau helfen. Vllt. kannst du das ja mal in einem Angehörigengespräch erwähnen. Tu bitte etwas für dich.

Ich werde auf jeden Fall interessiert bei dir weiter lesen.

... und ein bißchen will ich mich jetzt trotzdem entschuldigen ... das brauche ich grad ... ... und dazu brauchst du jetzt wirklich nichts erwidern

08.10.2010 11:30 • #11


tobias77
ja, ich denke das war sowas wie ein Volltreffer.

Aber es soll ja nicht um mich gehen. Es tut einfach nur gut, meine Ängste und Sorgen einfach mal loszuwerden.

Im Moment ist mein Puls bei geschätzten 300, sie hat sich heute noch nicht bei mir gemeldet.Und schon beginnt sich der Kreis schon wieder zu schließen. Wenigstens sind die Kids grad heimgekommen, da bin ich nicht mehr alleine.

Ich hoffe, das dieser Alptraum irgendwann vorbei ist.

08.10.2010 12:53 • #12


tobias77
So, alles Super Gelaufen....sie hat mich erwischt , als ich ihr Handy in der Hand hatte...klasse, keine Ahnug wes halb ich das eigentlich gemacht hab. wie kann mann nur so doof sein?
Jetzt war ich noch bei meinem Nachbar zum Arbeiten...wieder schei...war nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zu hause.

ich bin ja wohl das dähmlichste Schwein was es auf dieser Welt gibt.

Im moment hasse ich mich selber

08.10.2010 20:34 • #13


.. du hast das Handy deiner Frau kontrolliert? ... Das macht man, wenn man nicht vertrauen kann, wenn man Angst hat, den anderen zu verlieren. Dass diese Kontrolle nicht gut und richtig ist, weißt du selbst ...

Dieses Selbstfertigmachen wird euch nicht wirklich helfen können. Es geht auch um dich, auch wenn du das vorher negiert hast. Bei euch knallt Geschichte auf Geschichte und ich meine, es kann wirklich hilfreich sein, wenn du etwas für dich tust und sie (sie tut es ja schon). Ich glaube, dass das mehr als hilfreich sein kann. Denk noch einmal drüber nach.l


Alles Gute für dich und deine Frau.

09.10.2010 09:33 • #14


tobias77
ja, hab ich...hab mal wieder auf den Teufel gehört und nicht auf den Engel. Wie so oft in letzter Zeit.
Deshalb mach ich mich sicher auch selber verrückt.
Hab nur noch nicht den richtigen Weg gefunden (welcher ist das eigentlich?) um einen von beiden los zu werden.
Ansonsten war heute ein guter Tag, ohne Nennenswerte Probleme.

Schönes Wochenende euch allen

09.10.2010 19:05 • #15





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