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Wie kann ich meiner depressiven Mutter helfen?

MariaSe

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Meine Mutter ist Anfang 60 und hatte schon öfter "schlechte Phasen". mittlerweile hat sie erkannt, dass sie depressiv ist. Sie arbeitet selbst in einem sozialen Beruf und hilft jungen Menschen, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Nun scheint ihres zu entgleisen und ich, die Tochter, kann das sehen, aber nichts tun. Wie verhalte ich mich richtig, wann ist es Zeit, Hilfe von außen einzuschalten?
Sie ist in Therapie, aber nur einmal die Woche und aktuell hat ihre Therapeutin Urlaub. Ich halte es kaum aus, meine eigentlich positive Mutter so zu sehen.
Was kann ich für sie tun und wie gehe ich nicht vor Sorge um sie kaputt?!
Danke für eure Hilfe.

22.09.2021 23:12 • x 3 #1


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Mo74

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Hallo MarieSe,
das ist wirklich sehr schwer als Tochter, die Mutter so zu sehen.
Wenn Du an sich ein gutes Verhältnis zu Deiner Mama hast, würde ich sie offen darauf ansprechen und vielleicht gemeinsam eine Lösung suchen. Vielleicht eine Psychosomatische Kur beantragen oder Du gehst mit ihr gemeinsam zu Eurem Hausarzt.
Es gibt in vielen Städten auch "Gesprächsläden" wo man hingehen kann und sich informieren, aber auch natürlich sprechen kann.
Ich denke, wenn Du ihr sagst, wie besorgt Du bist, wird sie sicherlich mit Dir gemeinsam einen Weg finden.
Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft
Liebe Grüße
Mo

26.09.2021 14:05 • #2

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