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Privat selbstbewusst, im Beruf total gehemmt

Hallo liebe Mitglieder,

mich beschäftigt es sehr wie es beruflich bei mir weitergeht und dabei ist mir jetzt ein Sache augefallen, wozu ich gern mal Eure Meinungen, eigenen Erfahrungen hören würde.

Bei mir war es bisher fast immer so, dass ich bei der Arbeit irgendwie total gehemmt, verkrampft und verunsichert bin, während ich privat sehr offen sein kann.

Ich kann privat ganze Gruppen zum lachen bringen, stehe dann auch mal gerne im Mittelpunkt, lache selbst total gerne, kann also sehr fröhlich und energievoll sein. Dann geht es mir natürlich gut.

Bei der Arbeit ist es wie das Gegenteil, ich bin sehr zurückhaltend, fast ängstlich, etwas falsch zu machen oder den anderen im Weg zu sein, ich kann nicht ich selbst sein und bin die ganze Zeit angespannt, was dann auch der Grund ist, warum ich in jedem Job total auspowere.
Ehrenamt oder Praktika sind noch was anderes, weil ich da nicht abliefern muss, wie die, die dafür bezahlt werden und nicht so viel Verantwortung trage. Da bin ich dann entspannter.
Also privat bin ich schon selbstbewusst, bei der Arbeit fühle ich mich aber immer klein und unterlegen, obwohl ich z. B. mit den besten Abschluss meines Jahrgangs habe und mich inhaltlich für kompetent halte, also das sagt mein Kopf.
Manchmal würde ich mich bei der Arbeit am liebsten unsichtbar machen.
Mich belastet es sehr, dass man sich bei der Arbeit verstellen muss, eine Rolle spielen muss. Nur werden jetzt viele sagen, das ist normal, das ist halt so, dass man z. B. freundlich und fröhlich mit Kunden sein muss, auch wenn es einem gerade gar nicht danach ist. Aber ich denke, viele Leute müssen sich vielleicht gar nicht so sehr verstellen bei der Arbeit, sie sind im Großen und Ganzen schon sie selbst.
Privat fällt es mir auf jeden Fall sehr leicht, ich selbst zu sein, Schwächen zu zeigen, offen zu sein, es macht mir sogar Spaß, auf Fremde zuzugehen, also schüchtern bin ich gar nicht unbedingt.
Im Beruf fühle ich mich oft wie ein kleines Kind, das auch mal gelobt werden möchte, mit dem man auch mal herzlich umgeht.
Dazu verunsichert es mich zusätzlich, wie selbstbewusst die Kollegen sind, wie sehr sie von sich selbst überzeugt sind, wie sie von sich erzählen, wie toll sie alles machen und dass sie dafür auch noch so viel Anerkennung von den Kunden bzw. Eltern und Kindern bekommen (Ich arbeite gerade in einer Kita als Erzieherin).
Privat bin ich auch gern kreativ, im Beruf hasse ich es, mir Sachen ausdenken zu müssen.

Ich bin irgendwie immer total unglücklich mit meiner Arbeit und würde das so gerne ändern, weil es ja auch jetzt durch den Burnout wieder in Richtung Arbeitsunfähigkeit geht. Und von irgendwas muss man ja leben.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr über Eure Erfahrungen schreibt.
Liebe Grüße

16.05.2019 13:46 • x 4 #1


Es könnte sein, dass durch die Arbeitssituation bei mir was getriggert, etwas ausgelöst wird: Bei der Arbeit muss man sich ja ausschließlich um die Belange anderer kümmern und seine eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Das musste ich auch als Kind tun und daher erinnert mich die Arbeitssituation vielleicht daran und ich fühle mich schlecht.
Vielleicht fühle ich mich daher auch ständig überfordert bei der Arbeit, der Sache nicht gewachsen.

Ich fühle mich auch sehr unwohl, wenn ich beobachtet werde bei der Arbeit, besonders von einer Kollegin, die gerne kritisiert. Es ist glaube ich nicht böse von ihr gemeint, aber mich verunsichert das so sehr, dass es mich lähmt und ich dann gar keine Kraft mehr habe, weiterzuarbeiten und präsent bei den Kindern zu sein, Elterngespräche zu führen, mir Sachen zu merken usw.

16.05.2019 16:26 • x 2 #2


Frederick1
liebe Annaleen,

eine Tochter von mir ist auch Erzieherin, von daher weiß ich, wie stressig dieser Beruf sein kann. Sie hat jetzt angefangen, nebenher soziale Arbeit zu studieren.

Die Frage meiner Begabung finde ich da ganz arg wichtig. Aber auch, was liegt dir ganz besonders am Herzen. Welche Menschen, welche Notlage, welche sozialen Probleme, oder wo bist du besonders kreativ?

Gerade im sozialen Bereich gibt es viele Dinge, wo man sich engagieren kann.

Aber was regt dich besonders an? Was lässt dich nicht los? Wo wird deine Leidenschaft geweckt. Wenn du für etwas Leidenschaft entwickeln kannst, kannst du dich vielleicht eher voll einsetzen. Dann ist dir das drum herum vielleicht nicht mehr so wichtig, dann schaust du mehr auf dein Anliegen und auf dich. Da wo du etwas mit voller Überzeugung tust, da wachsen ungeahnte Kräfte.

Gut ist es, wenn du für dich eine Grundsatzentscheidung für dich und dein Leben finden kannst. Für was möchteset du leben, was ist der Sinn für mein Leben? Wo kannst DU gerne Verantwortung übernehmen mit Freude, dich begeistern.

Viele Menschen haben Träume, Wünsche, Hoffnungen, was aus ihrem Leben einmal werden soll. Aber in den Anforderungen des Allltages, in der täglichen Routine geht vieles unter. Vielleicht fragst du dich, sind deine Träume nur Träume, oder kannst du sie, wenn auch in veränderter Form leben?

Selbst wollte ich mal auf einem Bauernhof leben, wo auch behinderte und benachteilige Menschen leben, ein Leben in der Natur. Aber ich habe es damals nicht gewagt, meinen sicheren Beamtenstatus aufzugeben.

Oder deine Wünsche, nicht nur kurzfristige Wünsche, oder nur aus Lust und Spaß, sondern echte Wünsche, die dich schon länger begleiten.

Stelle dir mal vor, eine gute Fee kommt, und du darfst drei Wünsche äußern, vielleicht kannst du hier eine Spur für dich finden?

Oder siehst du so etwas wie einen "roten Faden" in deinem Leben. Was zieht sich durch dein Leben bis heute durch? Welche Erfahrungen hast du schon gemacht? Was taucht in deinem Leben immer wieder auf?

Ich wünsche dir, das du da Zeit zur Stille, Ruhe mit dir findest. Die Stille weiß oft sehr sehr viel.

Die Stille kann dir helfen, auf das für dich Wichtigste in deinem Leben zu kommen. In der Stille kannst DU dir selbst begegnen, wenn du es wagst.deine Lebensträume fragen. Aber alles muss auch geprüft werden.

Stimmt das was du möchtest, findest du einen inneren Frieden für deinen Weg? Das heißt nicht, das du von jeder Angst frei wirst, aber das dir innerlich klar ist, das ist dein Weg, auch wenn du weißt, das er nicht immer ganz einfach wird

Aber du hinterlässt gute Spuren in deinem Leben.

Und das möchte ich dir von Herzen wünschen, wieder Freude für dein Leben, einen Sinn, der dich und dein Leben trägt.


in guten Gedanken für dich,

ganz viele liebe Grüße,


Frederick

16.05.2019 16:31 • x 3 #3


maya60
Liebe Annaleen, ich finde deine Selbstanalysen in deinen postings schon sehr gut:

Während du privat selbstbewusst und charismatisch bist, fühlst du dich im Job wie ein kleines Kind, das auch mal Lob und Herzlichkeit erfahren möchte.

Dich stört am Beruf, dass du immer was für andere machen musst und das erinnert dich an deine Kindheit, wo das immer so war, Du vermutest da einen Trigger.

Du willst keine Rolle spielen in der Arbeit.

Du willst nicht beobachtet werden.

Es könnte also sein, dass du als Kind fühltest, dass du zuwenig Herzlichkeit und Lob bekommen hast und zuviel zählte, was du für andere tust und du daraufhin beobachtet wurdest? Wo war das? Daheim oder in der Schule? Oder beides?

Dass du privat und beim Ehrenamt und bei Praktika selbstbewusst und unterhaltsam bist, zeigt mir, dass du nicht überall als Kind verängstigt worden bist. "Nur" im Leistungsselbstbild.

Und darum kann ich mir gut vorstellen, dass sich hinter deiner Ängstlichkeit im Beruf eher Wut verbirgt, die du aber als Kind nicht zeigen durftest.

Die ist eine Kraft und wird dich finden lassen, was für dich das Richtige ist!

16.05.2019 17:29 • x 3 #4


Viele lieben Dank für Eure Antworten! Ich weiss das sehr zu schätzen.

Lieber Frederick,
Du hast schon recht, es ist wichtig, dass man einen Sinn in seinem Tun sieht und das man etwas macht, wo man auch hinter stehen kann. Nur die Sache ist, danach hatte ich im Leben so lange gesucht und war so mutig, mich nochmal beruflich ganz neu zu orientieren und dachte, ich hätte damit meine Berufung gefunden, oder sei ihr zumindest schon sehr nah mit diesem Job. Daher frustriert mich das jetzt natürlich umso mehr, dass es wieder irgendwie nicht klappen will.
Dennoch werde ich nicht aufgeben und weiter gucken, was mein Weg ist, womit ich mich gut fühle. Aber an einer Therapie und erneute Beschäftigung mit meinen alten Wunden führt jetzt wahrscheinlich doch kein Weg vorbei.
Mein Weg ändert sich immer wieder, aber so ist es wohl, das Leben

Liebe Maya,
ja, zuhause ging es ums funktionieren, weniger um die emotionalen Bedürfnisse der Kinder. Es wurde immer viel Leistung verlangt. Die Schule war für mich eher ein Zufluchtsort, da ging es mir besser als zuhause.

Zitat von maya60:
Dass du privat und beim Ehrenamt und bei Praktika selbstbewusst und unterhaltsam bist, zeigt mir, dass du nicht überall als Kind verängstigt worden bist. "Nur" im Leistungsselbstbild.


Ja das stimmt, ich habe Gott sei Dank diese gesunden Anteile, die mir zeigen, dass ich auch ganz anders sein kann.

Das mit der Wut kann wirklich gut sein. Wie bist Du denn darauf gekommen?

Ganz liebe Grüße

16.05.2019 17:54 • x 3 #5


maya60
Weil Wut ja meistens verboten war in der Kindheit und weil du eben nur in beruflichen Situationen ängstlich bist, aber nicht vor Angst gelähmt, sondern du analysierst und beschreibst klar und stark.

16.05.2019 18:02 • x 3 #6


Eis
Liebe Annaleen,

Unabhängig davon, ob Du den "richtigen" Beruf gewählt hast, oder ob hier was aus deiner Kindheit überschwappt, das kann ich nicht beurteilen. Aber 2 Punkte sind mir aufgefallen, in denen ich dich ein bisschen beruhigen kann.
Egal welchen Beruf du ausübst, aber v.a. wenn du mit Menschen zu tun hast bist du IMMER ein Schauspieler und spielst eine Rolle. Wenn du schlecht drauf bist MUSST du das vor den Kindern und Eltern verstecken. Das finde ich ganz normal.
Das mit Lob und Anerkennung, wer lechzt nicht danach. Hier musst du mit Deinem Chef reden und ihm klar machen, dass das für Dich wichtig ist, dass Du Rückmeldung brauchst, dass Du wertgeschätzt werden möchtest, dass Du das brauchst, wie die Luft zum Atmen. Ich habe auch einen Chef, der immer nur genörgelt hat, was alles nicht passt. Kurz bevor ich wieder angefangen habe zu arbeiten, nach ca. 9 Monaten Krankmeldung, hatten wir ein ganz offenes Gespräch, bei dem ALLES zur Sprache kam, was für MICH wichtig ist, damit ich wieder arbeiten kann. Da war das auch eines der Themen. Wir verstehen uns übrigens seitdem besser denn je. Also vielleicht mal überlegen, nicht nur ob es der richtige Beruf ist, sondern auch, was man ändern könnte an DIESEM Arbeitsplatz, oder ist ein Wechsel in einen anderen Kindergarten/Kita nötig.
Alles Liebe
Eis

16.05.2019 19:58 • x 3 #7


Hallo Annaleen,
ich kann hier nur von meinen Erfahrungen als Angestellte im Großraumbüro berichten.
Es ist tatsächlich so, manchmal fühlte ich mich auch wie ein Schauspieler, als wenn ich eine Maske für das Büro aufsetze.

Gerade wir "Hochsensiblen" neigen dazu, möglichst eine Rolle zu spielen, damit unser "Wahres Ich" nicht zu stark nach außen tritt, damit wir nicht verletzt werden.
Wahrscheinlich ist das auch im sozialen Arbeitsbereich ähnlich und Branchen übergreifend.
Ebenso Kommentare oder Kritik von Kollegen und Kolleginnen haben mich auch teilweise stark verunsichert.
Lob und Anerkennung bei uns im Büro gibt es kaum.
Ich kann dich gut verstehen.
Fühlst du dich denn an deinem Arbeitsplatz überhaupt noch wohl oder gibt es da Kleinigkeiten oder Kollegen und Kolleginnen worüber du dich freust und was dich motiviert?
Was würdest du gern ändern wollen an deiner Arbeitssituation?
Warum hast du dich damals für genau den Job entschieden?
Fragen über Fragen;-)
Horche mal in dich rein.

Eine Erklärung für die Unsicherheit und den Streß dort ist wahrscheinlich auch deine Burnout Erkrankung oder?
Du hattest glaube ich etwas über BO geschrieben?
Da ist eine Auszeit sinnvoll für dich.
Was hältst du von einer Kur oder Reha? Vielleicht kannst du dir sowas vorstellen.
Zu liebe deiner Gesundheit ginge es auch mal kürzer zu treten?

Mit etwas Abstand oder aus der Distanz sieht man die Dinge ja eventuell anders.
Als ich 2017 ein Erschöpfungssyndrom hatte, war ich am Arbeitsplatz auch stark verunsichert und habe vor meinen Kollegen geheult.
Dazu kamen auch psychosomatische Beschwerden.
Als ich mich geoutet hatte und ein offenes Wort mit meinem Abteilungsleiter gesprochen habe, ging es mir damals schon besser.

Hast du eine Vertrauensperson an deinem Arbeitsplatz mit der du sprechen könntest?
Manchmal hilft sowas ja.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Mut

LG Dreamcatcher

16.05.2019 20:45 • x 2 #8


Übrigens ich habe den höchsten Respekt vor dem Beruf der Erzieherin!
Ihr habt eine sehr große Verantwortung und ich finde in unserem System bzw der Politik sollte es hier viel mehr Förderung und Anerkennung geben!

16.05.2019 21:16 • x 3 #9


Liebe Eis und Dreamcatcher, lieben Dank auch für Eure Antworten.

@eis:
Natürlich wäre es das beste, wenn ich bei dieser Stelle bleiben könnte, das ist mir auch bewusst und ich bin auch schon dabei, zu gucken, wie und ob es klappen könnte. Meine Überlegungen waren nur deshalb, weil sich dieses Muster durch mein ganzes Leben zieht, egal in welchem Beruf oder Job ich arbeite, ich brenne nach kurzer Zeit aus. Und daher würde ein Wechsel in eine andere Kita wahrscheinlich auch nicht viel bringen. Deshalb will ich ja Therapie machen, um mir das genauer anzugucken, was da los ist bei mir. Ich muss da aber noch warten bis ich einen Platz bekomme.
Ich hatte schon ein offenes Gespräch mit der Leitung, wo ich von meinem Stress und der Überforderung gesprochen habe und jetzt hab ich auch von meinem Hörsturz erzählt. Sie hat gut und verständnisvoll reagiert. Nun ist die Arbeit aber einfach sehr verdichtet und stressig, was zu tun ist, ist zu tun und es gehört zu dem Job dazu, dass viel Zeitdruck da ist und es sehr hektisch und wuselig zugeht. Was ich nicht schaffe, bleibt an den Kollegen hängen. Wir haben dort leider auch keine Praktikanten, Azubis oder eine Hauswirtschaftskraft, die uns entlasten könnten. Ich wurde auch schon mal gelobt, aber das macht den Stress auch nicht weniger. Dann haben wir Rufbereitschaft, das heißt wenn jemand krank ist, muss man jederzeit für den einspringen, das habe ich auch irgendwie unterschätzt. Auch dass dann das schlechte Gewissen umso größer ist, wenn man selbst krank ist.
Ich habe auch ein Talent, mir immer die allerstressigsten Berufe und Jobs auszusuchen, die mich total überfordern. Simultandolmetschen und Callcenter hatte ich auch schon. Fehlt nur noch Fluglotsin Ich hab mich irgendwie immer überschätzt mit meinen Kräften. Ich glaube jetzt kann ich zum ersten Mal in meinem Leben realistisch an die Sache rangehen und muss akzeptieren, dass ich einfach nicht so viel leisten kann wie andere.
Klar ist es auch eine Einstellungssache mit dem Stress. Daran arbeite ich auch, aber das hat gerade auch seine Grenzen.

@dreamcatcher:
Zitat:
Fühlst du dich denn an deinem Arbeitsplatz überhaupt noch wohl oder gibt es da Kleinigkeiten oder Kollegen und Kolleginnen worüber du dich freust und was dich motiviert?
Was würdest du gern ändern wollen an deiner Arbeitssituation?
Warum hast du dich damals für genau den Job entschieden?
Fragen über Fragen;-)
Horche mal in dich rein.

Das sind sehr interessante Fragen. Ich freue mich schon auch über die Kinder und merke, wenn ich etwas gut gemacht hab. Ich mag Kinder, weil sie so direkt, ehrlich, unverstellt und begeistert sind von den Dingen, daran kann ich mich auch erfreuen, normalerweise.
Zitat:
Eine Erklärung für die Unsicherheit und den Streß dort ist wahrscheinlich auch deine Burnout Erkrankung oder?
Du hattest glaube ich etwas über BO geschrieben?
Da ist eine Auszeit sinnvoll für dich.
Was hältst du von einer Kur oder Reha? Vielleicht kannst du dir sowas vorstellen.
Zu liebe deiner Gesundheit ginge es auch mal kürzer zu treten?

Da hast Du wohl recht. Ich muss auch aufpassen, dass ich da nicht immer tiefer reinrutsche. Muss dann die Stelle wahrscheinlich aufgeben, weil es ein Miniunternehmen ist und die eine längere Krankheit finanziell wahrscheinlich nicht tragen können und mich dann gleich kündigen. Aber dann ist das halt so.
Lieben Dank für die guten Wünsche.

17.05.2019 09:08 • x 2 #10




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