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Andrea123
Mitglied
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Hallo Martina,
Nein, wir haben darüber gesprochen. Auch, daß ich sie wieder Weihnachten abgesetzt habe. Er fand das o.k.
Ich hatte sogar das Gefühl, er fand es mehr als o.k.
Natürlich gibt es Menschen, denen Antidepressivas wirklich weiterhelfen. Unbestritten.
"runterkommen" verstehe ich auch nicht. Ich habe keine Aggressionen oder so, bin nur unendlich traurig,
ernüchtert. Und manchmal fast schon angewiedert von diesem - meinem - "Leben".
Weißt Du, eigentlich war ich mal ein fröhlicher Mensch. Wollte die Welt erobern, revolutionieren, anschauen, riechen...
Trotz schlechtem Start und unfähigem Familienumfeld.
Mit soviel Illusionen.
Heute sind sie weg. Die Illusionen. Jeder einzelne.
"runtergekommen" bin ich genug in dieser Welt.
Wir haben eine begrenzte Lebenszeit auf diesem Planeten. Man sollte das Beste daraus machen. Und wenn man immer wieder
versagt? Grundbedürfnisse, eigene Werte, völlig auf der Strecke bleiben. Zerklopft werden? Nein- sch... egal, wessen Schuld oder Unvermögen es ist. Das spielt letztlich im Ergebniss keine Rolle.
Wie oft erwartet die Gesellschaft, dass man trotzdem das "Stehaufmännchen" gibt?
Wo bleibt die Selbstbestimmung? Wo die natürliche Auslese? Wann ist es genug?
Und vor allem: wer bestimmt, wann es genug ist?
Andrea
Nein, wir haben darüber gesprochen. Auch, daß ich sie wieder Weihnachten abgesetzt habe. Er fand das o.k.
Ich hatte sogar das Gefühl, er fand es mehr als o.k.
Natürlich gibt es Menschen, denen Antidepressivas wirklich weiterhelfen. Unbestritten.
"runterkommen" verstehe ich auch nicht. Ich habe keine Aggressionen oder so, bin nur unendlich traurig,
ernüchtert. Und manchmal fast schon angewiedert von diesem - meinem - "Leben".
Weißt Du, eigentlich war ich mal ein fröhlicher Mensch. Wollte die Welt erobern, revolutionieren, anschauen, riechen...
Trotz schlechtem Start und unfähigem Familienumfeld.
Mit soviel Illusionen.
Heute sind sie weg. Die Illusionen. Jeder einzelne.
"runtergekommen" bin ich genug in dieser Welt.
Wir haben eine begrenzte Lebenszeit auf diesem Planeten. Man sollte das Beste daraus machen. Und wenn man immer wieder
versagt? Grundbedürfnisse, eigene Werte, völlig auf der Strecke bleiben. Zerklopft werden? Nein- sch... egal, wessen Schuld oder Unvermögen es ist. Das spielt letztlich im Ergebniss keine Rolle.
Wie oft erwartet die Gesellschaft, dass man trotzdem das "Stehaufmännchen" gibt?
Wo bleibt die Selbstbestimmung? Wo die natürliche Auslese? Wann ist es genug?
Und vor allem: wer bestimmt, wann es genug ist?
Andrea

