T
Teller
Mitglied
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Hallo liebes Forum,
meine ambulante Psychotherapeutin hat mir empfohlen, über eine beruflich orientierte (ambulante) Rehabilitation (MBOR) nachzudenken. Dabei wohnt man weiter zu Hause und tauscht für einige Wochen den Arbeitsplatz gegen einen täglichen Besuch in der Rehaeinrichtung mit diversen Anwendungen und Übungen. Die ambulante Therapie würde weiterhin erfolgen, doch dann über einen weiteren "Baustein" ergänzt werden.
Nachdem meine letzte Wiedereingliederung etwas fehlgelaufen ist, ist mein Kontakt zu meiner Arbeit wohl etwas "kompliziert" geworden 🤪 (im Sinne von meiner eigenen Motivation und Einstellungen zu dem Thema)
Während ich parallel schon einmal die Kostenübernahmebedingungen von (priv.) Krankenkasse und Beihilfe (Beamter) in Erfahrung bringe: hat das jemand von euch schon hinter sich?
Ich frage mich tatsächlich, inwiefern dabei wirklich der Schwerpunkt auf das Thema Arbeit und Beruf gelegt wird. Ich möchte ehrlicherweise nicht für sechs Wochen Kosten verursachen (und tägliche Fahrtwege von 50 Minuten die einfache Strecke auf mich nehmen), wenn die berufliche Rehabilitation aus zwei Vorträgen über "wie bin ich motiviert bei der Arbeit" und die restliche Zeit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen besteht. 😇 Bitte nicht falsch verstehen, doch ich hatte schon einmal eine "normale" Reha, die aufgrund von Personalmangel bei Therapeuten für mich aus wenigen Einzelsitzungen und ansonsten Sportprogramm bestand. Sport ist zwar auch wichtig, doch alleine dafür geht man ja nicht sechs Wochen in eine Reha.........
LG Teller
meine ambulante Psychotherapeutin hat mir empfohlen, über eine beruflich orientierte (ambulante) Rehabilitation (MBOR) nachzudenken. Dabei wohnt man weiter zu Hause und tauscht für einige Wochen den Arbeitsplatz gegen einen täglichen Besuch in der Rehaeinrichtung mit diversen Anwendungen und Übungen. Die ambulante Therapie würde weiterhin erfolgen, doch dann über einen weiteren "Baustein" ergänzt werden.
Nachdem meine letzte Wiedereingliederung etwas fehlgelaufen ist, ist mein Kontakt zu meiner Arbeit wohl etwas "kompliziert" geworden 🤪 (im Sinne von meiner eigenen Motivation und Einstellungen zu dem Thema)
Während ich parallel schon einmal die Kostenübernahmebedingungen von (priv.) Krankenkasse und Beihilfe (Beamter) in Erfahrung bringe: hat das jemand von euch schon hinter sich?
Ich frage mich tatsächlich, inwiefern dabei wirklich der Schwerpunkt auf das Thema Arbeit und Beruf gelegt wird. Ich möchte ehrlicherweise nicht für sechs Wochen Kosten verursachen (und tägliche Fahrtwege von 50 Minuten die einfache Strecke auf mich nehmen), wenn die berufliche Rehabilitation aus zwei Vorträgen über "wie bin ich motiviert bei der Arbeit" und die restliche Zeit Achtsamkeits- und Entspannungsübungen besteht. 😇 Bitte nicht falsch verstehen, doch ich hatte schon einmal eine "normale" Reha, die aufgrund von Personalmangel bei Therapeuten für mich aus wenigen Einzelsitzungen und ansonsten Sportprogramm bestand. Sport ist zwar auch wichtig, doch alleine dafür geht man ja nicht sechs Wochen in eine Reha.........
LG Teller
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