Strand
Mitglied
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Ich bin also nur immer wieder am erklären warum ich das für mich nicht möchte aber irgendwie rede ich da gegen eine Wand.
Nun ja bei meiner letzten Sitzung war es nun so, dass mir folgendes gesagt wurde:
1. entweder ich gehe in die Klinik oder ich vegetiere weiter vor mich her und vielleicht wird es irgendwann mal besser
2. Er wird die Therapie mit mir beenden, weil wir nicht vorran kommen und es keine Fortschritte gibt
3. Ich bin zu krank und das was ich schaffe so im Alltag ist zu wenig
Während der Sitzung hat er einfach in einer Klinik angerufen und gefragt wann ich denn mal vorbei kommen kann - ich fühle mich total überrollt und nach diesen
ganzen Aussagen so als ob bei mir "Hopfen und Malz" verloren ist.
Achso, ich habe wirklich trifftige Gründe (zumindest jetzt) nicht in eine Klinik zu gehen und ich persönlich fühle mich nicht sooooo weit unten, dass das notwendig ist.
Ich bin noch Therapie unerfahren und wollte mal hören, was ihr zu meiner Situation meint.
LG

