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Hilfe!Überforderung, Dummheit, verlorener Weg und Mutlo

E
@Sifu
Same to me.

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anjoll
@Momo58 Puuuhhh-es tut mir leid, dass du das Gefühl in dir trägst, das dir innewohnende Potential nicht ausgeschöpft/genutzt zu haben! Hast du einmal daran gedacht, als Gasthörer Vorlesungen beizuwohnen? Im B.A. saßen dort stets ältere Menschen.....

Der ursächliche Grund für die Entscheidung zu studieren war der, dass ich aufgrund von drei Bandscheiben OP s nicht mehr in meinem Beruf als Schwester arbeiten konnte. Dann starb auch noch mein Mann-das habe ich noch immer nicht verarbeitet.
Hinzu kommt, dass wir einen eingeschränkten Sohn haben, der als Töpfer in einer Behindertenwerkstatt arbeitet und 32-jährig noch bei mir lebt.
Und damit ich noch nützlich sein kann in diesem Leben und mich zugegebenermaßen von meiner Trauer ablenken konnte=Studium.
Damit kann ich (hoffentlich)in einigen Bereichen ehrenamtlich etwas Gutes tun.

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Grenzgaenger
Zitat von anjoll:
Der Glaube an mich fehlt mir einfach.

Ich glaube das geht fast allen, die mit dieser Krankheit zu kämpfen hat. Aber: rocken

Es gibt da ein altes Sprichwort was ich mittlerweile verinnerlicht habe:

Wenn ich es versuche, kann ich verlieren. Wenn ich es aber nicht versuche habe ich auf jeden Fall verloren.

Also nur Mut! Herzfahne
Zitat von anjoll:
Damit kann ich (hoffentlich)in einigen Bereichen ehrenamtlich etwas Gutes tun.

Was bei deiner beeindruckenden Leistung (Und das meine ich so, wie ich es hier schreibe da nicht jeder nach einen Verlust, und der Sorge um seinen Sohn dazu fähig ist) aber überhaupt nicht erforderlich ist! anbeten

Ich selber habe mich auch mein ganzes Leben über Leistung definiert bis ich Rentner wurde.

Seit dem sage ich mir:

Ich habe es einfach nicht mehr nötig irgendwenn irgendwas zu beweisen! Wut

Also genieße ich jetzt das Leben - und das klappt inzwischen Recht gut... happy

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