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EPA, Elektronische Patientenakte

michi2879

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Hi Leute,

habt Ihr da schon mal reingeschaut. Meint ihr die Ärzte schreiben da manchmal "schlimmere Diagnosen rein" für die Abrechnung, weil die Aussagen stimmen nicht mit den Diagnosen überein, z.t. Wundert mich jetzt. Was macht das bloß mit Angspatienten (wie mir) oder oder oder. Denkt da je einer drüber nach. ?

ich hab meine ePA schon länger eingerichtet. Da ich mir nicht klar war ob ich nun die Erwerbsminderungsrente weiter mache oder die Altersrente mit 63. So nun hab ich mir meine Akte mal so durchgelsen. Ach Du ahnst es nicht.

OK, das mit der Prostata wußte ich, der eine sagt Bösartig, der andere Zyste. Nephrologe meinte auch zuwarten.Meine Hautflecken werden als Melanom angegeben hat mich schon geschockt und Hepatitis, woher ich die haben soll ist mir ein Rätsel.

ich hab jetzt das eine oder andere nachgelsen und dann verstehe ich woher meine Erschöpfung und Müdigkeiten kommen. Herrje, warum muss man dann eigentlich noch so sehr mit den Behörden um Anerkennung ringen ? Versteh ich nicht.

Notiz an mich selbst: Nie wieder in die epa reinschauen und so tun als sei nix. An sich fühle ich mich ganz fit, nicht so fit wie man mit 63 sein sollte, aber auch nicht so schlecht. Unkrauf vergeht nicht.

Umso mehr bin ich stolz auf mich das ich das bis hierhin geschafft habe. Nun genieße ich meine Altersrente

Gruß michi

x 1 #1


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ZeroOne

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Ich habe große Teile meines einzig freien Wochenendes nun (leider) mit dem Studium der ePA, bzw. der App verbracht.🙄

Tut mir leid, aber ich sehe es als eine weitere, digitalisierte bürokratische Apokalypse an und der Kunde / Patient darf nun sehen, wie er das korrigiert bekommt.

Die eingespielten Daten sind unvollständig und teilweise auch komplett falsch. Offensichtlich auch aufgrund einer schlechten Datenbasis: tatsächlich bestätigt sich auch bei mir der Verdacht, dass in der Vergangenheit Ärzte blind falsche Fremddiagnosen übernommen haben, die jetzt in verschiedenen Dokumenten wieder auftauchen.

Nur ein Beispiel: es taucht immer wieder der Befund "Typ-2-Diabetes" bei mir auf. Hatte ich definitiv nie - wird alle paar Wochen mittels Blutbild mit geprüft.

Bei den Psycho-Diagnosen hört es dann komplett auf: übertrieben gesagt, wurde da alles zusammengefasst, was irgendein Arzt in den letzten Jahr(zehnt)en irgendwann mal diagnostizierte und ggf. von anderen übernommen und fortgeführt wurde.

Auch die Datensätze bzgl. der Medikation stimmen bei mir nicht - selbst bei den Standardmedikamenten, die ich bislang in jedem Quartal verordnet bekam. Scheint nicht vollständig hochgeladen worden zu sein.

Nicht mal die wirklich überschaubare Rubrik der Impfungen ist bei mir korrekt, bzw. vollständig. Ich werde z.B. zu Auffrischungen angemahnt, die ich schon lange abgeschlossen hatte.

Natürlich gibt es die Möglichkeit, Daten(-gruppen) selbst nachzutragen und andere zu verbergen, bzw. ganz zu löschen, etc. Aber diese Lebensaufgabe werde ich bestimmt nicht annehmen.

Nach meiner Meinung liegt es nicht an der App (wobei man sich über die Nutzerfreundlichkeit streiten kann).
Es liegt viel mehr an dem, was die Ärzte in der Vergangenheit "geschaffen" haben (oder auch nicht) und welcher Datenmüll nun hochgeladen wurde.

Was die Freigaben betrifft, bin ich jetzt auch schlauer:
Ab dem Einlesen der Gesundheitskarte wird automatisch eine Datenfreigabe von 90 Tagen gewährt.
Dem kann man zuvorkommen, indem man die Praxis / Apotheke vorher in die Liste der Gesundheitspartner aufnimmt und dort ggf. sperrt.
Wer Langeweile hat, kann auch sämtliche Datensätze durchgehen und diese selektiv unsichtbar machen (gilt dann für alle Leser pauschal, nicht für ausgewählte Ärzte). Oder einfacher: ganze Datengruppen (z.B. alle Befunde) pauschal sperren.

Mein persönliches Fazit:
Ich habe pauschal alle relevanten Datengruppen bzgl. Freigabe deaktiviert, weil ich nicht will, dass irgendein Behandler auf diesen Datenmüll zugreift und am Ende falsche Diagnosen / Entscheidungen trifft, bzw. blind übernimmt.

Selbst werde ich mich sicherlich nicht hinsetzen und meine überschaubare Lebenszeit mit der manuellen Bearbeitung des Datenbergs verschwenden.

Vielleicht bereinigt sich das über die Jahre irgendwie. Ansonsten mache ich es nicht zu meinem Problem.

Lustig ist nur wieder, dass das wichtigste - die Notfalldaten - nicht hinterlegbar sind.
Diese müssen von einem Arzt - nach persönlicher Einwilligung - hinterlegt werden.

Genug (eigentlich viel zu viel) Lebenszeit mit diesem Thema verschwendet. Punkt.🤡

04.05.2025 07:42 • x 5 #23


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A


Hallo michi2879,

EPA, Elektronische Patientenakte

x 3#3


Catalie

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Der entscheidende Vorteil der epa ist doch der, ich kann sehen was der Arzt macht. Ich kann überprüfen ob ich das richtig finde. Ich kann nachvollziehen was abgerechnet wird. Das sind enorme Vorteile.
Jeder der jetzt sieht, dass in seiner epa falsche Diagnosen gelistet sind, wusste davon vorher im Zweifel einfach nichts. Die Krankenkasse aber schon. Sprich, die hier befürchteten Nachteile von Datenaustausch (oder Datendiebstahl) gab es vorher auch, die Daten selbst waren ja schon vorhanden, nur war es für mich als Patient nicht so einfach möglich Einsicht zu nehmen und sich ggf. auch zu beschweren.

Es ist jetzt ein Anfang und ich finde es auch nicht verkehrt, dass jeder ein bisschen Verantwortung für sich selbst übernimmt und seine Daten pflegt. Und das es Startschwierikeiten gibt, ist m.E. normal.
Die Sorge, dass mein Zahnarzt meine Diagnose lesen kann oder der Orthopäde erfährt, dass ich Depressionen habe, hab ich nicht. Kein Arzt hat die Zeit dafür. Notfallpass und Medikamentenplan sollten aktuell sein, dass kann dann auch bei der Narkose beim Zahnarzt helfen, oder um Wechselwirkungen mit Medikamenten auszuschließen. Gerade auch für ältere Patienten, die viele Medis von verschiedenen Ärzten verordnent bekommen kann das hilfreich sein, gerade dann, wenn jemand selbst nicht mehr überblicken kann was und warum er da so einnimmt. (Morgens eine kleine Runde und eine ovale und mittags zwei größere Runde und Abend nochmal so ovale, die aus der blauen Packung) ja genau... Da gibt es mittlerweile gute Studien zu, dass viele Menschen Medikamente einnehmen, die sie längst nicht mehr benötigen, weil niemand mehr kontrolliert hat oder die Dosis angepasst wurde, da kann mittelfristig die epa hilfreich sein die Versorgung zu verbessern und den Überblick zu behalten/bekommen.
Auch wenn der eigene Arzt im Urlaub ist und man dringend ein Folgerezept benötigt, ist es doch von Vorteil, wenn man gar nicht lange mit der Vertretung diskutieren muss, sondern über die epa im Medikamentenplan sofort sieht, was verschrieben werden muss.

05.05.2025 11:17 • x 3 #33


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Caro66
Aufgrund Deines Beitrages habe ich nun auch einmal nachgelesen.
Es ist aufschlussreich, alles nachvollziehbar für mich.
Leistungen und Diagnosebeschreibung sind für mich nachvollziehbar von der zeitlichen Auflistung und alles bekannt.
Es ist gut, dass man nicht nur als Patient "gläsern" ist, sondern auch die Kosten für Labor, Krankenhaus,OP s und Behandlung nachvollziehbar sind.
Da ich eh alles online erledige, fällt mir das mit der Elektron.Patientenakte nicht schwer.
Man muss mit der Zeit gehen, digital wird eben nun immer mehr.
Mit DK/S/N dennoch noch lange nicht vergleichbar...
VG Caro63

x 1 #2


EmptyLife
Ich habe die ePA abgelehnt. Ich entscheide selbst, welche Unterlagen die Ärzte über mich erhalten. Fehldiagnosen werden ohne zu hinterfragen von Arzt zu Arzt übernommen. Die ePA fördert das nur.
Und ja, dass Diagnosen von Ärzten ohne Wissen des Patienten erfunden werden um ordentlich Kasse zu machen passiert häufiger als man denkt. Ein gesunder Patient bringt schließlich kein Geld ein.

#3


Caro66
Zitat von EmptyLife:
Ich habe die ePA abgelehnt. Ich entscheide selbst, welche Unterlagen die Ärzte über mich erhalten.

Da magst Du Recht haben, entscheiden muss das jeder Mensch für sich.
Ich mache auch bei keinem Hausarztprogramm mit.

#4


Fritz
Hi
Ich möchte auch meine ePA anschauen.
Wo kann ich sie denn sehen?
Servus

#5


michi2879
Hi Fritz:

https://www.krankenkasseninfo.de/ratgeb...nakte.html

Ja, das mit den Fehldiagnosen ist auch meine Befürchtung und den Stempel den man wegbekommt der weitergereicht wird. Keiner wird sich die Arbeit dann nochmals machen.

Aber im großen und ganzen war alles nachvollziebar und soweit korrekt.

Gruß michi

#6


hlena
Da ich bei mehreren Fachärzten in Behandlung bin,habe ich der ePa zugestimmt.
Ich finde es gut,daß auch der Hausarzt über alles informiert ist,ohne viel Umstände.
Das ist die eine Seite.
Ein Spezilist bemängelt einige Schwachstellen und hat widersprochen.
Im Endeffekt muß jeder für sich entscheiden.

x 3 #7


Dys
Zitat von EmptyLife:
Ich habe die ePA abgelehnt

Das ist ja auch durch das Recht auf Widerspruch gegen die Teilnahme gewährleistet.
Zitat von EmptyLife:
Ich entscheide selbst, welche Unterlagen die Ärzte über mich erhalten

Dies ist auch in der Epa möglich, durch löschen entsprechender Inhalte, wenn man sie nutzt. Nicht Nutzer argumentieren aber gerne damit, obwohl sie dies offenbar nicht wissen können, weil sie die Epa ja nicht nutzen, wenn sie der Teilnahme widersprochen haben.

Zitat von EmptyLife:
Ein gesunder Patient bringt schließlich kein Geld ein.

Naja, ein gesunder Mensch wäre eher auch kein Patient und würde vielleicht auch deshalb kein Geld bringen, weil er ja garnicht behandelt werden muss und demnach nicht zum Arzt geht.
Es bestünde auch dementsprechend nicht die Möglichkeit, dass ein Arzt einen Menschen der nicht zu ihm kommt, diagnostiziert.

x 1 #8


Caro66
Zitat von hlena:
Da ich bei mehreren Fachärzten in Behandlung bin,habe ich der ePa zugestimmt. Ich finde es gut,daß auch der Hausarzt über alles informiert ...

Ich bin auch bei verschiedenen Fachärzten in Behandlung.Da bekomme ich den Behandlungsbericht sofort i.d.Hand und könnte entscheiden...vorlegen bei Hausarzt oder nicht.
Mal sehen, wie das nun in Zukunft geht.
Sicher zweigleisig, da ja sowieso noch nicht jede Praxis über die entsprechende Technik verfügt, Krankenhäuser sicher werden auch unterschiedlich ausgestattet sein.Ausserdems
, durch den aktuellen Regierungswechsel kann es wiederum Änderungen geben.
Deutschland eben....

#9


hlena
Das bedeutet ja,daß der Arzt gleich nach der Behandlung den Bericht schreiben muß.
Dadurch entstehen doch unnötige Wartezeiten für die folgenden Patienten,oder?

#10


michi2879
Na ja, im Prinzip finde ich die Idee gut, die Umsetzung na ja es sind Pdf's.

Jetzt filtere mal wichtiges und unwichtiges raus.

In meinem Fall hab ich gelesen, das die eine unklare Sache, oft als Nebendiagnose "Fallerschwerend" codiert wird. Da in meinem Fall keinerlei Folgebehandlungen waren und auch nichts gemeldet wurde (obwohl meldepflichtig), gehe ich davon aus, das hier nur mehr Geld verdient werden möchte. In dem Fall finde ich das schon bemerkenswert wenn das so ist.

Ich hab den Arzt entsprechend angeschrieben und um Rückruf gebeten.

Ich wäre auch gerne weniger beim Arzt, finde das daher ganz praktisch alles in einer App zu haben.

Eigentich ist diese Hauruckumsetzung nur der Eitelkeit eines Ministers zu verdanken, der das noch unbedingt in seiner Amtszeit durchdrucken musste. Das finde ich mehr beschämend.

Gruß mchi

#11


Caro66
@hlena nein, er spricht während des Behandlungsgesprächs gleich alles in ein kleines Aufnahmegerät und wenn man fertig ist und rausgeht, druckt es da schon den Befundbrief....ich staune jedes Mal selbst, er unterschreibt nur, gibt die Hand und in die andere den Brief...
optimal...habe ich bisher nur bei einer Facharztpraxis so erleben dürfen.

#12


ZeroOne
Ich habe ein Verständnisproblem mit den Freigaben.

In den Ausführungen der Krankenkasse stand, dass Zugriff nur diejenigen haben, denen ich zuvor eine "Gesundheitspartner"-Freigabe in der App erteile.

An anderer Stelle habe ich gelesen, dass prinzipiell jede Praxis und Apotheke für 3 Monate Zugriff hat, ab dem Einlesen der Karte.
Und man selbst habe nur die Möglichkeit, Dokumente einzeln für alle auszublenden, bzw. zu sperren.

Was stimmt denn nun?
Kennt sich jemand damit verbindlich aus?

Ich muss auch zugeben, dass ich mich noch nicht richtig tief in die Thematik einarbeiten konnte, weil mir das Leben gerade anderweitig um die Ohren fliegt. 😵

#13


Dys
Zitat von michi2879:
Eigentich ist diese Hauruckumsetzung nur der Eitelkeit eines Ministers zu verdanken, der das noch unbedingt in seiner Amtszeit durchdrucken musste. Das finde ich mehr beschämend.

Die Epa sollte schon vor 20 Jahren kommen. Insofern ist es beschämend, dass es so lange gebraucht hat, sie einzuführen. Aber auch der BER wurde fertiggestellt und Stuttgart 21 wird es wohl auch irgendwann mal. Ungeachtet dessen, wer sie nicht will braucht ja nur widersprechen und ist damit aus der Thematik raus. Selbstverständlich kann man sich aber trotzdem ungehalten darüber äußern, wenn man es gerne möchte. Es liegt ja im Trend, dies ja auch dann zu tun, wenn man eigentlich nicht direkt betroffen ist. Und bei einem Widerspruch ist man ja nicht mehr davon betroffen. Aber es stimmt auch, so ein Widerspruch ist natürlich Gängelei und viel viel Arbeit. Viel mehr als Grundsatzdiskussionen über etwas, über das man keinen Einfluss hat, weil es nunmal durch eine Regierung eingeführt wurde und das wie nahezu Alles selbstverständlich nicht nur Vorteile hat. Bei der Epa könnte natürlich der Vorteil in einer lebensbedrohenden Situation sein, dass man die Erkrankungen als Behandler kennt. Aber es ist ja niemand gezwungen von Vorteilen zu profitieren. Der Nachteil bezüglich des Datenschutzes ist natürlich auch etwas, das man nicht unterschätzen darf, da ja alles gehackt werden kann, so wie Amazon, Insta, Facebook, dieses Forum, und jede andere digitale Plattform oder Infrastruktur. Das Argument, die eigene psychische Erkrankung klnnte sich nachteilig auf eine möglicherweise vorhandene Körperliche und deren Behandlung auswirken, kann ich so nicht bestätigen. Aber vielleicht bin ich der einzige, dem das so erging und ergeht. Ich stehe aber auch zu meiner psychischen Erkrankung, denn es ist ja nur Dysthymie und Deren begleitende Symptomatik. Ich denke Hypochonder hätten da eher ein Problem. Und eine Angst die nicht gegenüber Anderen geäußert wird, kann von diesen ja auch schlecht berücksichtigt werden.

#14


A


Hallo michi2879,

x 4#15


Dys
Zitat von ZeroOne:
Was stimmt denn nun?
Kennt sich jemand damit verbindlich aus?

Ich muss auch zugeben, dass ich mich noch nicht richtig tief in die Thematik einarbeiten konnte, weil mir das Leben gerade anderweitig um die Ohren fliegt.

Ich gehe das ganze entspannt an, Auskunft erteilt sicher jede Krankenkasse. Meine bietet sogar online Seminare zur Nutzung und Verwendung der Epa an. Es ist natürlich nötig, dass ich mich da reinfuchse um auch überhaupt mal zu erkennen, was mir unklar ist. Und dann kann ich ja gezielt nachfragen.

In meiner Epa ist noch nichts an Befunden enthalten. Bislang konnte ich die Abrechnungsauskunft abrufen, was ich ja sonst nur schriftlich bei der Krankenkasse machen konnte.
Die Zig Seiten seit der letzten 10 Jahre dürften einen Arzt bei einem aktuellen Krankheitsfall wohl eher nicht interessieren, sondern das was akut ist. Und Medikamente und Allergien sind natürlich wichtig, wenn eine Behandlung weniger Risiko und mehr Nutzen haben soll.

Jedenfalls bietet meine Epa Möglichkeiten für Freigaben und Löschungen. Ob und wie ich die verwende liegt bei mir. Hier im Forum kann ich nichtmal einen älteren Beitrag löschen, oder den Zugriff einschränken, so wie jeder andere Nutzer das auch nicht kann. Darüber könnte ich mich beschweren, tu es aber nicht, weil ich der Nutzung ja zugestimmt habe. So what.

#15

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