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Endlich habe ich mich endültig getrennt

Bassmann72
Zitat von blossom79:
Ich weiß nicht ob ich das alleine schaffe! Ich will mich einfach nur verkriechen. Nix hören und sehen. Niemanden!


Hallo @blossom79 ,

gibt es für dich eine Möglichkeit, dich in einer (Tages-)Klinik zu melden? Ich habe da gute Erfahrungen gemacht (überlege derzeit selbst wieder in diese Richtung...).
Das ist schon ein ziemlicher Brocken, besser gesagt, sind ziemliche Brocken, die du da zu verarbeiten hast - aber auch schon geschafft hast!

Liebe Grüße
M.

x 1 #16


B
@Bassmann72
Vielen Dank für Deinen Tipp! Momentan geht das nicht, ich bin mir nicht sicher, ob ich täglich zuverlässig und pünktlich aus dem Bett komme…..
Aber mit Tageskliniken hab ich auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht!

#17


A


Hallo blossom79,

Endlich habe ich mich endültig getrennt

x 3#3


Lost111
Liebe @blossom79 ,
ich finde es richtg gut und sehr mutig, dass du es geschafft hast, dich zu trennen! Respekt
Natürlich ist die erste Zeit nicht einfach - aber schau mal bitte, was du bis dahin mitmachen und ertragen musstest!
Und es ist auch ganz normal, dass du erstmal niemand sehen und hören willst.
Alles Gute in deiner neue Wohnung! Und für's neue Jahr !

LG Lost111

x 1 #18


B
Ich hab ihm gestern angerufen und ein gutes neues Jahr gewünscht.
Was eine bescheuerte Idee von mir…..
Dann übernahm er das Reden. Wie immer. Als er zu dem Punkt kam, dass mir ja alles sch.gal war, hatte ich genug. Mir war nicht alles egal, aber eine andere Meinung als seine respektiert er ja nicht. Ich sagte ihm noch dass wir jetzt besser das Telefonat beenden weil wir uns nur noch mehr in Rage steigern würden.
Bin jetzt erstmal geheilt vom kontaktieren.

x 2 #19


Lilly-18
Liebe blossom79, ich kann gut verstehen dass du ihn angerufen hast, das war ein Akt des Entgegenkommens von dir. Da steckt wahrscheinlich auch der Wunsch dahinter, dass der Umgang sich irgendwie normalisiert.
Leider hat er nicht viel dazugelernt, vielleicht ist die Verletzung auch noch zu frisch. Aber sein Verhalten hat dich sicher bestärkt in deiner Entscheidung.
Alles Gute dir knuddeln

x 2 #20


JueKey
@blossom79:
Wie Du vielleicht mitbekommen hast, bin ich neu in diesem Forum. Die letzte Unterhaltung liegt nun ein halbes Jahr zurück und mich würde interessieren wie es Dir zwischenzeitlich ergangen ist?
Der Hintergrund ist folgender:
Meine Frau hat eine Bipolare Störung. Wir sind seit 37 Jahren zusammen und seit 35 Jahren verheiratet. Vor 28 Jahren hat sie angefangen zu trinken bis sie vor 24 Jahren die Diagnose Krebs bekam. Nach 2 schweren OPS und mehreren Chemos hat sie sich gegen Alk. und Zig. und für ein gesundes Leben entschieden.
Mich haben ihre Psychosen, ihr Suchtverhalten und auch die Krebserkrankung soviel Kraft gekostet, dass ich mich ein halbes Jahr nach Abschluss ihrer Behandlung von ihr getrennt habe. Heißt ich hatte recht schnell eine Wohnung gefunden und bin ausgezogen. Nach 3 Monaten schlug meine Frau mir vor eine Paartherapie zu machen. Ich willigte dieser ein. Dabei wurden unsere Defizite ans Tageslicht gebracht und bearbeitet. Ein halbes Jahr später haben wir eine neue Wohnung bezogen um den Neuanfang auf neutralem Boden zu starten. Bis Heute hat diese Entscheidung bestand. Obwohl uns auch Heute noch die einen oder anderen Probleme auf die Füße fallen. Nach wie vor ist es schwierig für mich wenn meine Frau ihre depressiven Phasen hat und dann jede professionelle Hilfe ablehnt.
Wie war es bei Dir?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen

Liebe Grüße
Jue

#21


Marylu
Lieber JueKey,
herzlich Willkommen in unserem Forum
Ich bin Mal so frei, dir zu antworten
Du hast ja schon viel mit deiner Frau durch
Bekamst du auch psychische Probleme?
Wie ist deine Frau medikamentös eingestellt? Hat sie auch manische Phasen?
Ich finde es toll, dass ihr wieder aufeinander zu gegangen seid
Macht ihr noch die Paartherapie?
Ich wünsche euch alles gute
Bitte antworte nur, wenn du magst

#22

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