Angst vor dem Leben

Das Leben ist nicht immer so wie es scheint...
innerlich bin ich ein Wrack, in mir schreit es, in mir weint es.
Äußerlich lache ich und bin fröhlich.
Meine Familie soll weiß von meinen Problemen nichts, sie sind alt, ich will ihnen keine sorgen machen
Meine Arbeit kennt mich als Lebensfrohen lustigen offenen Menschen
Meine Freunde wissen wie es mir geht, abermachen ncihts, es gibt keine aufbauenden Wörter, keine kann mcih verstehen, für alle ist es nicht so tragisch, doch für mich ist meine Situation ein weltuntergang. Ich verstehe es nicht dass alle nur ihre Probleme sehn...HALLO...HIER BIN ICH:::Nehmt mich doch wahr, seht doch dass ich Hilfe brauche, bitte sehts....
Meine beste Freundin sagt ich hätte mich geändert, ich wäre nciht merh die die ich einst war.
Ja ich habe mic hgeändert, aber nicht freiwillig. Ich wollte nicht so sein. Ich wollte nie die Stimme haben, die mir sagt dass ich ein nichts bin, alles falsch mache, nichts kann...
Ich wollte nicht Angst haben dass ich alleine bleibe
Ich habe Angst dass mich die MEnschen die ich Liebe verlasse
und genauso wenig will ich Angst haben dass ich Angst habe

Es gibt Tage da würde ic ham liebsten sterben, doch dazu fehlt mir gott sei dank der Mut

27.09.2009 06:48 • #1


Hallo Dilayla,

herzlich Willkommen hier im Forum

Ja die gute alte Maske, die kenne ich auch zu gut. Doch sie hat einen Nachteil, es kann keiner sehen, wie es dir wirklich geht, weil du ihnen die gutgelaunte vorspielst. Das ist jetzt kein Angriff, aber leider eine Tatsache. Daher solltest du Nachsicht mit ihnen haben. Ebenso ist das Thema Depression u.a. für Außenstehende so kompliziert und unverständlich, dass sie das Ganze lieber runterspielen, als sich wirklich damit zu beschäftigen (das belastet nämlich auch). Deine beste Freund hat es aber wohl gemerkt. Hast du ihr alles direkt erzählt? Es wäre gut, wenn du eine Vertrauensperson hättest. Aber überlaste sie nicht. Erzähle es einmal und ab und zu mal davon, dass es dir heute nciht gut geht. Wenn du das täglich machen würdest, würde sie irgendwann die Flucht ergreifen, was auch verständlich ist. Denn auch sie muss sich von dieser Krankheit abgrenzen. Sonst gerät sie in die gleichen Mühlen.

Machst du eigentlich eine Therapie?

27.09.2009 08:29 • #2


Hallo Dilayla und hallo

ich weiß genau was du meinst Dilayla und ich denke ich bin da nicht der einzige und obwohl man immer denkt man sei der einzige dem es so geht denke ich bin ich in einer ziemlich ähnliche situation nur weiß ich nicht was ich tun soll ...
ich habe so viele pläne und wünsche und hoffnungen und und und
doch so blöd es auch klingt scheitert es immer dadran das ich zu viel rücksicht auf andere nehme und mich zu sehr auf sie verlasse.
vllt ist es auch nur meine sicht der dinge .. ich bin eig kein pesimist oä aber oft denke ich mir einfach das ich die dinge viel zu negativ sehe ...
und dann gehts mir noch schlechter und dann sehe ich sie noch negativer ... teufelskreis ?!
ich wollte halt sagen(schreiben) dass du nicht die einzige hier bist die so fühlt bzw die ähnliches durchmacht also kanst du dich hier ruhig anvertrauen und hoffentlich wird dir geholfen

LG Lawliet

15.11.2009 22:30 • #3


ja ich kenne das gut, wir sind wohl nicht nur namensvetter. ich habe annähernd die selben probleme wie du. kopf hoch. Die maske ist nicht der Richtige weg

22.04.2011 23:23 • #4




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