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Angst vor Belastungs-EKG - wie damit umgehen?

Binooo

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Hallo zusammen !

ich muss mich mal wieder melden. Ich gehe ab ab 10.03.20 endlich in eine psychosomatische Klinik ! ( Wurde mir gestern schriftlich mitgeteilt). Allerdings brauchen die von mir noch einige Untersuchungen bzw. Diagnosen, damit organisch Probleme ausgeschlossen werden können. Ich habe daher die letzte Woche einen regelrechten Arztmarathon hinter mir ( Langzeit EKG, Blutbild, Ruhe EKG). Alle Werte waren bis jetzt in Ordnung . Na ja, fast alles ! Mir wurde mitgeteilt, dass ich einen sehr niedrigen Vitamin D3 Wert habe und ich das unbedingt ausgleichen muss. Könnte auch dafür sorgen, dass ich mich sehr schlapp und unwohl fühle. Hat damit jemand hier Erfahrungen ?

Und mein zweites Problem ist eigentlich viel heftiger. Habe jetzt morgen einen Termin für ein Beastungs EKG, soweit so gut . Allerdings hat sich bei mir heute eine regelrechte Panik breit gemacht, dass mir während des EKG ` s irgendetwas passieren könnte und hab schon überlegt, ob ich den Termin verschieben soll?! Allerdings ist ja Vermeiden, meiner Meinung nach nicht der richtige Weg ! Ich hab da echt gr0ße Panik vor morgen . Ich mache echt viel Sport, muss mich aber da auch sehr überwinden jeden Tag aufs Neue . Zieh das dann schon durch, allerdings nich so sehr auf Belastung , sondern eher gedigen ( eine Stunde Laufen , Stepper etc.) , vielleicht ist das aber auch irwie der Angst geschuldet ? Meine Frage ist daher : hat von euch schon jemand mal so ein Belastungs EKG gemacht bzw. kennt jemand von euch auch diese Problematik "Angst vor sportlicher Belastung zu haben"?

Über Antworten bzw. Erfahrungen freue ich mich sehr !

Grüße

13.02.2020 19:42 • #1


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Axel61

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Niediger Vitamin D Wert ist im Winter oft ein Problem. Diese Jahr wohl besonders, weil der Spätsommer nix war. Ich schlucke auch Tabletten. Hilft alleine natürlich nicht. Aber es kann zumindest mal eine Ursache für Gemütsprobleme beheben.^
Alternativ gibt es neben 'in die Sonne gehen' nur eine Lichttherapie-Lampe.

13.02.2020 20:26 • x 1 #2


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Mayke1

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Beim BelastungsEKG strampelst du halb liegend und bist unter ständiger ärztlicher Kontrolle. Er sieht, wenn bei dir die Grenze erreicht ist und wann er das EKG beendet. Mit dem Arzt während der Messung über dein Befinden tu sprechen, entlastet dich. Du musst auch keine besonders gute Leistung erbringen. Nach dem EKG wirst du noch eine Weile beobachtet, wie schnell sich Puls und Blutdruck in Richtung Normal bewegen.
Habe wegen meiner Herzkrankheit schon oft gestrampelt und auch mehrmals von mir aus entschieden, wann es genug ist. Als Erkenntnis: Mein Kopf sagte, hör auf, Gefahr droht. Am Monitor zu sehen, dass dagegen keine Gefahr droht, war gut für mich.
Viele Grüße von Mayke

13.02.2020 20:36 • #3


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mutmacher

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Mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat einen erheblichen Vitamin D-Mangel (ohne es zu merken).
Geh in die Apotheke und besorg Dir Vigantoletten, kriegst Du ohne Rezept oder ein Vitamin-D-Präparat beim Discounter.
Bzgl. Belastungs-EKG: Wenn Du Stepper-Erfahrung hast und auch nur gediegenen Sport machst, ist das Belastungs-EKG (meist Fahrrad fahren) ein Klax für Dich. Meist erkennt ein Cardiologe am EKG ob man Sport macht oder nicht- also da bist Du auf sicheren Seite.

14.02.2020 17:40 • x 1 #4


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mutmacher

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auf der sicheren Seite.

14.02.2020 17:41 • x 1 #5

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