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Tiefe Traurigkeit in mir - verlernt glücklich zu sein

questinchen

questinchen

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Hallo, ich weiß überhaupt nicht was ich hier tue. nicht, was ich Euch mitteilen möchte, nicht, was ich von Euch erhoffe. ! Ich hatte vor 2 Jahren einen Herzinfarkt,. habe alle meine Freunde (dadurch?) verloren. und meine Partnerschaft eingebüßt. ! Ich bin so schrecklich einsam und habe über die letzte Zeit eine tiefe Traurigkeit entwickelt. vielleicht eine Depression. ich weiß es nicht! Ich habe viele Ängste, die hatte ich übrigens schon vorher. , und ich habe manchmal das Gefühl . das es tatsächlich noch zu toppen ist. ! Mein Weg, klarzukommen. ich male. ich bin hyperkreativ. und alles, was ich beginne, wird nur noch exzessiv gemacht. ! Ich bin derzeit alleinerziehende Mama. mit einer "anscheinend" defekten Beziehung. denn die blieb wohl auch als Nebenwirkung auf der Strecke. er existiert wohl noch, aber i-wie nicht mehr für mich oder ich nicht für ihn. ! Ich weiß es nicht. wir wohnen in einem Haus. doch sehen wir uns nur noch 2-3 mal kurz über den Tag verteilt. und ich könnte Euch nicht mal mehr sagen, warum. ! Wir nehmen uns nicht mehr wahr. er war mal meine große Liebe. ich verstehe es nicht, mich nicht. ! Gott, bin ich sehr verwirrend? Tut mir leid. ich habe soviele unausgesprochene Worte, dass mir eine sinnvolle Sortierung echt schwerfällt. aber. HAllo. ich bin neu hier. !° Wenn das mal kein Einstieg ist. ich denke, ich melde mir morgen wieder ab, weil ich anscheinend verlernt habe, wie man sich vorstellt

15.11.2020 00:25 • x 2 #1


Auswegfinden

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Du bist hier herzlich willkommen und Du musst dich weder entschuldigen noch dich morgen abmelden... sortiere deine Worte und melde dich morgen gerne mit neuer Frische und jeder wird dir hier lesend zuhören und dir sicher auch Antwort geben..

Es tut gut hier zu sein und jede schreibt was er fühlt und denkt...

Bleib bei uns und hab eine gute Nacht.. so Gut es irgend geht..

Liebe Grüße
Auswegfinden

15.11.2020 01:08 • x 3 #2


questinchen

questinchen

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danke

15.11.2020 01:14 • #3


Auswegfinden

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Bitte gerne

15.11.2020 01:26 • #4


questinchen

questinchen

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ich bin so voller Gefühle, dass ich nicht klar denken kann....! Ich bin es gewohnt Selbstgespräche zu führen, weil ich alleine bin..das hier ist mir neu...aber ich war heute so down, das ich handeln musste, wenn ich nicht durchdrehen wollte

15.11.2020 01:32 • x 2 #5


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Juju

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Herzlich willkommen hier im Forum.

Warum glaubst Du, dass Du all Deine Freunde verloren hast?
Was bezeichnest Du als "alleine"... wenn ich Dich das fragen darf?

15.11.2020 08:06 • x 2 #6


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111Sternchen222

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Guten Morgen! Schön dass du da bist.
Hier ist ein guter Zufluchtsort, also trau dich ruhig hier zu bleiben. Wenn jemand etwas nicht versteht, wird er nachfragen! Es ist alles ok.
LG Sternchen

15.11.2020 08:56 • x 2 #7


questinchen

questinchen

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Guten Morgen,

nach meinem Herzinfarkt kamen die Leute noch einmal, um nach mir zu schauen...und seitdem ist absolute Funkstille..Antworten auf Nachrichten kamen erst schleppend, dann gar nicht mehr. Einmal im Monat oder so telefoniere ich mit einer meiner "alten" Freundinnen und sehe sie ab und zu, wenn sie in meinem Bundesland ist. Naja, heute begreife ich, dass es dann wohl auch nie Freunde waren und das tut weh. Ist alles gerade sehr verfahren...aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!

15.11.2020 11:26 • x 1 #8


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111Sternchen222

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Zitat von questinchen:
.aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!

Das klingt nach einem Plan!

15.11.2020 17:25 • x 2 #9


Ex-Mitglied

Zitat von questinchen:
nach meinem Herzinfarkt kamen die Leute noch einmal, um nach mir zu schauen...und seitdem ist absolute Funkstille..Antworten auf Nachrichten kamen erst schleppend, dann gar nicht mehr. Einmal im Monat oder so telefoniere ich mit einer meiner "alten" Freundinnen und sehe sie ab und zu, wenn sie in meinem Bundesland ist. Naja, heute begreife ich, dass es dann wohl auch nie Freunde waren und das tut weh. Ist alles gerade sehr verfahren...aber ich spiele mit dem Gedanken, wieder in meine Heimat zu ziehen. Mal schauen...erst einmal Danke für Eure Nachrichten...!


Hallo questinchen,
sei lieb willkommen hier.
Erst wenn "Mensch" in Not ist erkennt man seine wahren und aufrichtigen Freunde, was sehr sehr traurig und
verletzend ist.

Ich bin auch ein sehr einsamer Mensch, ich habe zwar einen Mann und eine liebe Hündin,
bin aber ganz ohne Freunde und Bekannte. Familie habe ich auch keine mehr.

Weist du, ich hatte im Jahr 2009 einen leichten Schlaganfall und musste Seitens meines eigenen Bruder Ablehnung
erfahren. Vor meiner Erkrankung war er immer für mich da. Aber als er mitbekam, das ich nicht mehr selbstständig
laufen konnte, das sprechen mir nicht mehr ohne weiteres über die Lippen ging, da schämte er sich für mich.
Ich erinnere mich noch, er holte mich einen Tag in der Woche ab und wollte mit mir in der Stadt "shoppen gehen "
Ihm war es total unangenehm , das ich neben ihn mit einem Rollator gelaufen bin. Es / ich war ihm peinlich und er
hat tatsächlich Abstand gehalten, so als wolle er den anderen Menschen in der City sagen, ich gehöre nicht zu ihr.
Das tat unheimlich weh, mein eigener Bruder.

Und so ist es auch bei vermeindlichen Freunden.
Meine ehemalige Freundin mit der ich 30 Jahre befreundet gewesen bin, hat mir im April die Freundschaft gekündigt.
Sie käme mit meinen Depressionen nicht klar. Zeiten davor wenn ich mal eine Depression hatte, schrieb sie mir immer
über Whatsapp, das ich mich erst wieder bei ihr melden soll, wenn ich aus meiner Depriphase wieder raus sei.

Menschen die man liebt und gern hat, können sehr verletzend sein.

Lg. Maiblume

15.11.2020 20:56 • x 5 #10


questinchen

questinchen

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Hallo DU,
der eigene Bruder, dass ist ja mal ne Hausnummer. Es ist traurig, aber leider eine Tatsache, dass nur wenige Menschen die Bezeichnung "Freund" verdienen. Schlimm ist die eigene Erkenntnis, dass man sich geirrt hat...geirrt in Menschen, die man ewig kennt oder dachte, sehr gut zu kennen. Ich kann Dich gut verstehen...bei mir ist es eigentlich ebenso brutal. Mein Partner wohnt über mir in seiner Wohnung mit "unseren" Hunden. Er kommt eigentlich immer nur mal kurz runter, wenn er was braucht oder sein schlechtes Gewissen ihn wohl antreibt, ansonsten hält er sich fern von uns. Also auch dort Ablehnung. Ich denke, er kommt mit meiner Traurigkeit nicht klar und hat keine Lust SEINE Zeit in mich zu investieren. Ich verliere auf diesem Weg natürlich komplett das Gefühl und auch das Urvertrauen, was ich mal für ihn hatte. Familie habe ich auch keine wirkliche mehr, also eigentlich "nur" meine Kinder, davon leben die ältesten in der Heimat, nur der Jüngste lebt bei mir (16). Ja, das Leben kann schon hart sein. Meine Neurodermitis macht mir die Nächte, wo meine Gedanken anscheinend munter ihr Unwesen treiben, zum Alptraum. Ständiges Kratzen. Was mich oben hält, abgesehen von den Kindern, ist die Hoffnung. Bisher, wenn es bei mir wirklich schwarz aussah, kam wirklich von i-woher eine Wendung, die mir die Sonne zurückbrachte. Momentan sind die einzigen Farbtupfer in meinem Grau, die Spritzer meines Pinsels, wenn ich male. Aber genau das mache ich wirklich leidenschaftlich gerne...da kann ich abschalten und mich gut fühlen..wenigstens für einen kleinen Augenblick in einem ansonsten einsamen langen Tag. Früher habe ich geschrieben, war sehr lange mehr oder weniger aktive Bloggerin..doch irgendwie lässt mein Gedächtnis mich im Stich, ich verliere Worte und das macht mir Panik. Deshalb unterhalte ich mich auch nicht mehr so gerne wie früher, wenn denn mal irgendjemand eine Unterhaltung sucht. Meist ist es dann mein mittlerer Sohn. Ich ertrage es nicht, wenn ich dann Gelächter höre oder verbessert werde, nur weil mir das Wort entfallen ist. Mein Arzt meinte, es käme wohl tatsächlich von Depressionen...war mir neu, dass es sowas gibt. Ups, ich wollte gar n icht so viel schreiben...sorry dafür! Vielleicht zu lange mit keinem mehr über mein Inneres gesprochen...! Was Dich betrifft, hoffe ich, dass Du bald einen Lichtblick bekommst, der Dir den Weg durch die Einsamkeit zeigt. Was Deinen Bruder betrifft...es sollte DIR peinlich sein, dass er sich verhält wie ein Riesenar........! Unfassbar, zu welcher Demütigung die RASSE "Mensch" fähig ist...leider! Dir und allen anderen einen hoffentlich guten Morgen...

16.11.2020 09:51 • x 3 #11


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Juju

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Zitat von Maiblume:

Hallo questinchen,
sei lieb willkommen hier.
Erst wenn "Mensch" in Not ist erkennt man seine wahren und aufrichtigen Freunde, was sehr sehr traurig und
verletzend ist.

Ich bin auch ein sehr einsamer Mensch, ich habe zwar einen Mann und eine liebe Hündin,
bin aber ganz ohne Freunde und Bekannte. Familie habe ich auch keine mehr.

Weist du, ich hatte im Jahr 2009 einen leichten Schlaganfall und musste Seitens meines eigenen Bruder Ablehnung
erfahren. Vor meiner Erkrankung war er immer für mich da. Aber als er mitbekam, das ich nicht mehr selbstständig
laufen konnte, das sprechen mir nicht mehr ohne weiteres über die Lippen ging, da schämte er sich für mich.
Ich erinnere mich noch, er holte mich einen Tag in der Woche ab und wollte mit mir in der Stadt "shoppen gehen "
Ihm war es total unangenehm , das ich neben ihn mit einem Rollator gelaufen bin. Es / ich war ihm peinlich und er
hat tatsächlich Abstand gehalten, so als wolle er den anderen Menschen in der City sagen, ich gehöre nicht zu ihr.
Das tat unheimlich weh, mein eigener Bruder.

Und so ist es auch bei vermeindlichen Freunden.
Meine ehemalige Freundin mit der ich 30 Jahre befreundet gewesen bin, hat mir im April die Freundschaft gekündigt.
Sie käme mit meinen Depressionen nicht klar. Zeiten davor wenn ich mal eine Depression hatte, schrieb sie mir immer
über Whatsapp, das ich mich erst wieder bei ihr melden soll, wenn ich aus meiner Depriphase wieder raus sei.

Menschen die man liebt und gern hat, können sehr verletzend sein.

Lg. Maiblume




Oh je, das ist ja wirklich schlimm.
Fühle Dich von mir umarmt.
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Wie alt warst Du bei Deinem Schlaganfall?

16.11.2020 10:04 • x 2 #12


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Kate

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Liebe @Maiblume fühle Dich herzlich umarmt

16.11.2020 10:08 • x 3 #13


Ex-Mitglied

Zitat von Juju:
Oh je, das ist ja wirklich schlimm.
Fühle Dich von mir umarmt.
Darf ich fragen wie alt Du bist?
Wie alt warst Du bei Deinem Schlaganfall?


Hallo liebe Juju,
natürlich darfst du fragen und vielen Dank für deine Umarmung.
Ich bin heute 53 Jahre alt und bei meinem leichten Schlaganfall war ich 42 Jahre.
Man hatte in der Stroke Unit etliche Untersuchungen gemacht , u.a. auch nach dem Auslöser gesucht.
Auslöser des Schlaganfall's war eine Hormongel. Leider hatte ich im Jahr 2009 nach vielen Unterleibs'ops eine
Hysterektomi (komplett ), nunja....daraufhin verschrieb mir meine damalige Gynäkolgin ein Hormongel das auf
dem Arm aufgetragen werden musste.

Die Ärzte in der Klinik fragten damals meinen Mann ,ob ich irgendwelche Medikamente eingenommen hätte.
Er bejate und erzählte u.a. von diesem Hormongel. Die Ärzte der Klinik baten meinen Mann daraufhin doch einmal
den Beipackzettel dieses Hormongels mitzubringen.

Den nächsten Tag brachte mein Mann diesen Beipackzettel den Ärzten in der Klinik mit.
In diesem Beipackzettel stand dann wortwörtlich :
Frauen die Schlaganfallgefährdet sind, dürfen dieses Hormongel auf keinen Fall benutzen.
Tja,......
Woher soll eine Frau denn wissen ob sie Schlaganfallgefährdet ist.

Nur knapp zwei Monate nachdem ich damals mit diesem Hormongel angefangen hatte, passierte es.
Ich wurde in der Nacht wach, bemerkte das meine komplette linke Seite taub war, wie eingeschlafen.Zunächst habe
ich mir nichts dabei gedacht, dachte...ach habe sicher falsch gelegen. Aber dann merkte ich das es mir nicht gut
ging. Ich weckte meinem Mann der sofort mit mir erstmal zum Hausarzt fuhr. Dort konnte ich sofort ohne Wartezeit
zum Arzt rein, ja und der überwies mich umgehend in die Stroike Unit. Dort angekommen, versagte dann auch meine
Sprachleistung...ich konnte nur noch stottern. Meine Beine waren schlapp...und nach einer schmerzhaften Lumbalpunktion
konnte ich nur noch eingeschränkt laufen. Ja zwei Jahre war ich dann auf diesen Rollator angewiesen.

Ich hatte Glück, es war "nur"ein leichter Schlaganfall. Heute kann ich wieder einwandfrei laufen, nur ab und an happerts
mit dem sprechen...Wörter verschlucken,umdrehen ,nuscheln...am meisten fällt es mir selbst auf und ich habe deswegen
immer Angst mich länger zu unterhalten. Wenn ich aber die Leute darauf anspreche sagen sie mir....neee ich habe
nichts bemerkt, alles gut. Hm....dann merke ich es wohl nur allein. Vielleicht kommts auch vor der Angst, das es andere
bemerken.

Zitat von Kate:
Liebe @Maiblume fühle Dich herzlich umarmt


Liebe Kate, auch an dich ein liebes Dankeschön für deine herzliche Umarmung.

Ich bedanke mich bei euch für eure Interesse und drücke euch ganz lieb.

Lg. Maiblume

.

16.11.2020 21:01 • x 2 #14


Ex-Mitglied

Zitat von questinchen:
Mein Partner wohnt über mir in seiner Wohnung mit "unseren" Hunden. Er kommt eigentlich immer nur mal kurz runter, wenn er was braucht oder sein schlechtes Gewissen ihn wohl antreibt, ansonsten hält er sich fern von uns. Also auch dort Ablehnung. Ich denke, er kommt mit meiner Traurigkeit nicht klar und hat keine Lust SEINE Zeit in mich zu investieren. Ich verliere auf diesem Weg natürlich komplett das Gefühl und auch das Urvertrauen, was ich mal für ihn hatte.

Hallo questinchen,
ich kann mir gut vorstellen wie sehr du unter diesem Zustand leidest. Es schmerzt verständlicherweise, man fühlt sich doch
völlig vor dem Kopf gestoßen und verletzt. So wie du schreibst , das du denkst dein "Partner" hat wohl keine Lust seine
Zeit in deiner Traurigkeit zu investieren, so war es ja bei meiner langjährigen Freundin auch. Da denkt man einen Menschen
gut zu kennen, aber nix da. Tauchen Probleme auf ziehen sie sich zurück und zeigen ihr wares ich. Ja,kla... man kann
natürlich jetzt auch sagen, ach es muss gar nicht bedeuten, man müsse auch verstehen das aussenstehende nicht mit unserem Zustand klarkommen. Aber es gehört sich dennoch nicht.

Zitat von questinchen:
Meine Neurodermitis macht mir die Nächte, wo meine Gedanken anscheinend munter ihr Unwesen treiben, zum Alptraum. Ständiges Kratzen.


Hast du schon mal davon gehört, das psychische Ursachen sehr oft eine Rolle bei einer Neurodermitis spielen?
Das war bei einer früheren Freundin von mir so. Jahrelang litt sie, bis die Ursache gefunden wurde. Sie machte eine Therapie
und die Neurodermits ging.

Zitat von questinchen:
Früher habe ich geschrieben, war sehr lange mehr oder weniger aktive Bloggerin..doch irgendwie lässt mein Gedächtnis mich im Stich, ich verliere Worte und das macht mir Panik. Deshalb unterhalte ich mich auch nicht mehr so gerne wie früher, wenn denn mal irgendjemand eine Unterhaltung sucht. Meist ist es dann mein mittlerer Sohn. Ich ertrage es nicht, wenn ich dann Gelächter höre oder verbessert werde, nur weil mir das Wort entfallen ist. Mein Arzt meinte, es käme wohl tatsächlich von Depressionen...war mir neu, dass es sowas gibt.


Du , Gedächtnisstörungen und auch Wortfindungsstörungen sind gar nicht so selten bei einer Depression, da hat
dein Arzt recht mit dem was er sagt. Mich persönlich betrifft das auch. Und lese dich mal im Forum durch...es gibt schon
einige Leute die das auch kennen.

Was meinen Bruder angeht, ich habe seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihm und ich möchte auch nie wieder mit ihm etwas
zu tun haben. Er hat mich so sehr verletzt...und nicht nur wegen des einen Falls....

Lg. Maiblume

16.11.2020 21:26 • x 1 #15


questinchen

questinchen

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Hey Du,
gut, dass Du Deinem Bruder zeigst, dass wenigstens DU Charakter hast. Ging mir mit meinem Bruder damals ähnlich, nur aus anderen Gründen. Ich habe mich leider schon häufig von Menschen trennen müssen, die mir eigentlich so nahe standen, damit sie mich nicht weiter verletzen können. Ja, meine Situation ist momentan ziemlich verfahren, aber ich denke immer noch, dass es i-wann einen Sinn ergibt, warum alles so kommen musste und versuche einfach, durchzuhalten. Das mit meiner Neurodermitis habe ich schon ca. 20 Jahre. Mal bin ich überall voll damit, mal ist sie von Geisterhand verschwunden. Eigentlich kann ich an meiner Haut ablesen, wie schlecht es mir geht. Momentan ist es halt extrem schlimm...! Ich würde ja auch gerne eine Therapie machen, aber ich leide unter einer akuten Angststörung im Straßenverkehr. Ich selbst fahre kein Auto, aber traue mich kaum, in einen Bus oder so zu steigen. Das klappt meist nur mit Begleitung, die auf mich einquasselt, damit ich das im Bus nicht so mitbekomme. Aber da sind wir bei Problem 2 - kein Mensch da! Wo ich wohne gibt es keinen Therapeuten, bzw. nur einen der privat abrechnet, dass kann ich mir aber nicht leisten. Aber auch da finde ich hoffentlich mal eine Lösung, damit es weitergehen kann.

Das mit Deiner Freundin kenne ich übrigens auch von meiner langjährigen Freundin (meist nur telefonisch - sie wohnt in meiner alten Heimat). Sie zieht sich auch zurück, mehr oder weniger und aus einem ehemals 4 Stunden-Telefonat täglich ist ein klägliches 1x im Monat Kurztelefonat geworden...und mit viel Glück noch 1-2 Nachrichten per Whatsapp. Traurig.. Der Mensch ist echt ein armseliges Wesen...jedenfalls kenne ich leider viele von dieser Sorte..zu viele für meinen Geschmack! Umso mehr schätze ich Menschen, die anders ticken...ich muss sie nur noch kennenlernen .

Was mein Gedächtnis betrifft...ja, danke für den Tipp...habe auch schon reingelesen und festgestellt, dass ich auch damit nicht alleine stehe. Hat mich echt geschockt, wie tiefgreifend eine Depression sein kann...zumal mir nicht bewusst war, dass ich eine haben könnte, bis mein Arzt das erwähnte. Er wollte mir eigentlich Tabletten geben, aber meinte selbst, dass ich schon so viele schlucken muss und dass er das gerne erst einmal umgehen würde. Ich bin eh nicht so der Tablettentyp. Aber wer ist das schon..gell.

Erst einmal lieben Dank für Deine "Wegweiser"..., hat mir sehr geholfen. Für Dich hoffe ich nur das Beste...und vor allen Dingen...dass Du bald ein Seelenpflaster erhältst, was Dir hilft..Dich besser zu fühlen. Ich drück Dich mal..wenn ich darf...

17.11.2020 12:36 • x 2 #16


Ex-Mitglied

Hallo liebe @questinchen ,

Ja mein Bruder hat sich so viel geleistet, irgendwann war das Maß dann voll. Du schreibst ja ,das es dir auch so ähnlich
erging. Es ist schon traurig. Manchmal muss man sich dann auch einfach von Leuten trennen wenn man merkt,
sie tun einem nicht gut. Das du das schon so oft geschafft hast, das ist gut so. Weist du, ich habe leider keine Freunde
und Bekannte. Und wenn ich mal Leute in meinem Leben hatte, dann habe ich mir alles, wirklich alles gefallen lassen,
nur damit ich nicht einsam bin. Diese Leute haben meine Situation schamlos ausgenutzt. Irgendwann habe ich mich
dann doch ohne Worte von ihnen abgetan. Nie hat auch nur einer versucht mit mir in Kontakt zu kommen um nachzufragen
was denn sei. Klar, es war mir irgendwo nur recht. Aber anhand ihres Verhalten sah ich doch, das ich ihnen im Grunde
genommen völlig egal war. Sie brauchten nur für sich eine " doofe " mit der man es machen konnte.

Heute habe ich richtig Angst neue Menschen kennen zu lernen. Immer diese Angst wieder reinzufallen auf die
gleiche Sorte Menschen, die mich schon so oft in meinen Leben verletzt haben. Vielleicht verhalte ich mich deswegen im
realen Leben dann auch meinen Mitmenschen gegenüber so...das ich irgendwie nicht selbstsicher rüberkomme.
Eher unsicher. Wie gerne hätte ich wenigstens nur eine einzige gute Freundin ?

Jetzt zu dir,
eure Anrufe zwischen dir und deiner Freundin von vier Stunden täglich, vielleicht war ihr das einfach zuviel und zu anstrengend, obwohl sie dich lieb hat, dich mag. Einmal im Monat ein langes und dafür ausgiebiges Gespräch,
würde ich für mich völlig in Ordnung finden. Weist du, dann hat man sich ja auch viel mehr zu sagen. Wenn man täglich vier Stunden telefoniert geht doch auch irgendwann der Gesprächsstoff aus. Sie muss es also gar nicht böse meinen.
Auch das ihr über Whatsapp seltener schreibt.Vielleicht solltest du das mal aus einer anderen Perspektive sehen.
Sprech sie doch einfach mal darauf an. Vielleicht könnt ihr euch ja darauf einigen, ein oder zwei feste Termine im
Monat festzuhalten um euch auszutauschen.

Meine ehemalige Freundin von der ich schrieb, die mir nach 30 Jahren wortlos die Freundschaft wegen meiner Depression
gekündigt hat, sie hatte ich zuletzt vor dreizehn Jahren gesehen. Wir haben auch immer nur telefoniert -früher als es noch
kein Whatsapp gab. Als sie Whatsapp hatte "lernten wir uns erstmal richtig kennen ". Sie war so ganz anders als sie
sich in unseren Telefonaten immer gab. Von telefonieren wollte sie nichts mehr wissen.Für sie gab es nur noch "Whatsapp" Diese Freundin wohnt auch 400 Kilometer von mir entfernt, deshalb haben wir uns nicht sehen können. Aber ich habe jetzt mit ihr solangsam abgeschlossen, obwohl sie mich mit ihrem Verhalten sehr verletzt und enttäuscht hat.

Zitat:
Umso mehr schätze ich Menschen, die anders ticken...ich muss sie nur noch kennenlernen .

Geht mir genauso....aber wo und wie lernt man solche Menschen kennen ? Ich glaube gar nicht.

Mit deiner Neurodermitis das ist schon auffällig das sie sich verschlimmert sobald es dir nicht gut geht.
Schau, meine ehemalige Freundin litt auch über 30 Jahre darunter und als sie sich in Therapie begab wurde es besser,
die Neurodermitis verschwand letzendlich ganz. Du schreibst das unter einer Angststörung leidest. Auch in diesem
Punkt können wir uns die Hand reichen, denn ich leide ausser an der Depression unter einer generalisierten Angsterkrankung.
Und oh wie ich das kenne, vor lauter Angst nicht selbstständig Auto fahren.Ich dachte das gibts nur bei mir. In Bussen und Bahnen fahre ich auch äusserst ungern. Entweder ich überwinde mich, oder ich laufe zu Fuß. Dann dauerts halt länger.
Oder aber, ich bitte meinen Mann mich zu fahren. Er fährt mich natürlich wenn er Zeit hat und ich ihn darum bitte, aber er sagt mir auch immer wieder. Ich habe dir ein Auto geschenkt damit du selber fährst ,....aber ich kann nicht.

In deiner Situation ist das natürlich blöd wenn du gern eine Therapie machen würdest, doch weit und breit kein
Therapeut in der umliegenden Umgebung ist. Das ist wirklich schwierig und ein Problem wenn man an Ängsten leidet.
Ich würde dir gerne einen Tipp dbzgl. geben...aber habe da leider keinen.

So, nun Thema Depression und Gedächtnis,
siehst du , du hast dich hier schon ein wenig durchgelesen und festgestellt , das es hier viele andere Menschen genauso
in ihrer Depression ergeht. Damit bist du nicht allein. Vielleicht kannst du durch dieses Wissen nicht allein zu sein,
diese Gedächtnisstörung besser für dich akzeptieren.

Zitat:
Erst einmal lieben Dank für Deine "Wegweiser"..., hat mir sehr geholfen. Für Dich hoffe ich nur das Beste...und vor allen Dingen...dass Du bald ein Seelenpflaster erhältst, was Dir hilft..Dich besser zu fühlen. Ich drück Dich mal..wenn ich darf...


Nicht zu danken Dankeschön für deine lieben Wünsche, das gleiche wünsche ich dir auch.
Und natürlich darfst du mich drücken , drücke dich mal zurück.

Lg. Maiblume

17.11.2020 18:50 • x 1 #17


questinchen

questinchen

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Hi meine liebe einsame Maiblume,

ja, dass mit den 4 Stunden war vor ewigen Jahren, kaum noch in Erinnerung...kenne sie nun mehr auch schon 36 Jahre. Es wurde dann halt weniger, jeder hatte seine Problemchen u. Familie und dann jetzt eben die fast 400 km dazwischen. Gut, sie hat hier einen Freund schon seit vielen Jahren, wo sie nun ihre Zeit verbringt. Von 2 Wochen Aufenthalt kriege ich die Krümel...meist nur ein paar Stunden und das wars dann wieder. Ich gebe mich damit schon zufrieden...aber ich finde es halt schade...dass unsere Gespräche, wenn sie denn stattfinden, kaum noch wesentliches enthalten. Ich denke mal...es verpufft. Bei mir kam es auch hart auf hart mit meinen Krankheiten...nach dem Herzinfarkt kam noch so einiges dazu und ständig habe ich das Gefühl, dass sie ihre Krankheiten mit meinen vergleicht, obwohl die nicht vergleichbar sind. Ich stelle ihre nie in Frage...sie tut es unbewusst aber leider umgekehrt. Macht mir halt auch zu schaffen, so dass ich immer weiter in mich reinkrabbele u. kaum noch über mich spreche..nur noch Belangloses, was man mit jedem bespricht, wenn man denn jemanden zum quatschen hat.

Ja, die Angstzustände wurden Jahr für Jahr immer mehr...! Ich fand mich und mein Lachen eigentlich erst zurück, als ich meinen Partner kennenlernte. Es war eine wahnsinnig irre Zeit und mir ging es so verdammt gut, dass ich es jetzt kaum fassen kann, was aus uns geworden ist, weißt du. Mit ihm verschwand auch meine Neurodermitis komplett. Nur leider kehrt sie seit ein paar Monaten Stück für Stück zurück...! Auch meine Ängste nehmen halt wieder zu...ich traue mich mir nicht mehr viel zu, bin unsicher und bekomme Angst vor Menschen oder ich bin so, wie ich mich nicht leiden kann. Grimmig und fauchend...! Ach, alles so schwierig...wenn man keine Freundin hat, die einem Schultern und Ohren reicht...! Ich habe das vor meinem Infarkt immer alles auf mich genommen, wenn einer Sorgen hatte...sass man in meiner Küche und "kotzte" sich aus. Bei mir gab es immer was gutes zu essen oder zu trinken und man fand immer eine Schulter oder helfende Hände, wenns was zu schaffen gab. Tja, da sieht man am Ende, wie sehr man doch "geschätzt" wurde...nämlich gar nicht. Dabei dachte ich immer, ich hätte Menschenkenntnis! Aber was erzähle ich Dir, Du kennst es ja anscheinend leider auch selbst! Wie Du schon sagst...wo soll man Menschen kennenlernen..! Ich gehe ja auch nicht aus..mit wem auch? Und schon...haben wir einen Kreis, der sich immer wieder schließt..! Ich gehe nicht aus, weil ich Angst habe alleine zu gehen, und wenn ich nicht gehe, lerne ich niemanden kennen, mit dem ich ausgehen könnte...Teufelskreis! Bin schon froh, dass ich mich echt überwinden konnte, online offen zu sprechen...ist auch nicht meine Art..jedenfalls nicht über solche Themen! Das Schreiben war ich in meinem Blog ja gewohnt...aber dort schreibe ich dann doch eher humorvoll...(eigentlich bin ich auch eher der lustige Mensch..wenn nicht dieser neue Schatten als ewiger Begleiter da wäre)..! So ..genug geheult (und das auf höchstem Niveau)..! Du hast sicher besseres zu tun, als für mich Tempos zu suchen oder Eiscreme aus dem Fach zu holen . Hoffen wir mal, dass wir ein kleines Weihnachtswunder erleben...was unser tristes Grau in Farben hüllt...Hab einen tollen Abend..und danke für deine lieben Zeilen! Ich hoffe, Dir bluten jetzt nicht die Ohren...war mehr, als ich eigentl. schreiben wollte..pass auf Dich auf

17.11.2020 20:26 • x 2 #18


zaskarom

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also mein leben war ganz sicher nicht einfach und ich musste um viele dinge kämpfen die andere geschenkt bekommen haben.
aber ich hab immer weiter gekämpft und irgendwann war mein leben ganauso wie ich es mir immer gewünscht hatte, eigentlich sogar noch besser. ich war an einem punkt angelangt, an dem ich mir alle meine wünsche erfüllt hatte. war ein schönes gefühl
ich war mehr als zufrieden und eigentlich sogar glücklich. obwohl ich keine feste beziehung hatte, was ganz stark durch meine damalige tätigkeit bedingt war, habe ich das nie vermisst. ich war damals freiwilliger und gewollter single. mein leben zu der zeit und auch die umstände waren mehr als ok. ich hatte genug freunde (wobei ich dem begriff freund ganz hoch bewerte) wirkliche echte freunde die immer für mich da waren und auch mal ihre eigenen interessen zurückgestellt haben. eine menge guter bekannter und berufsbedingt darüber hinnaus einen richtig grossen bekanntenkreis.

dann kam der supper gau und mein perfektes leben ist innerhalb von stunden vollkommen zerstört worden. ich hab alles verloren meine 3 zimmer wohnung in ganz hervorragender wohnlage. mein fitnesstudio,zwei autos, mein motorrad, meine fahrräder (np ca 15.000 eur) geblieben waren mir nur 6 kartons mit kleidung. damals war ich in der gröchsten kriese meines lebens und damals haben auch meine psychischen erkrankungen begonnen. da ich gezwungen war die stadt zu verlassen habe ich auch alle freunde und bekannten verloren. weil ich keine chance gesehen habe wie das leben weitergehen soll hab ich damals mehrere suizid versuche gehabt. da sich dann doch noch ganz zufällig eine möglichkeit ergeben hat, war es mir zumindest möglich ein weiteres leben in ganz bescheidenen (wohnheim) umständen zu führen. wenn ich damals gewusst hätte das es 10 jahre dauern würde ein wieder zumindest erträgliches leben zu führen. ich weiss nicht ob ich mit dem wissen den kampf aufgenommen hätte.auch jetzt bin ich nicht wieder auf dem alten stand aber so wie es jetzt ist, genügt es mir.
woran ich aber immer noch leide sind meine psychischen krankheiten und ein mind. genauso grosses problem ist die einsamkeit. so ein gefühl kannte ich bisher nicht und ich leide jeden tag darunter. mitlerweile führe ich schon selbstgespräche oder rede mit meinem teddybär, ich suche ganz sicher keine beziehung. obwohl ich gerne wieder echte freunde hätte wäre ich auch mit losen bekanntschaften zufrieden. es gelingt mir aber einfach nicht anschluss zu finden. mittlerweile denke ich wenn das schicksal für mich vorgesehen hat ein leben in einsamkeit zu führen dann muss ich das eben akzeptieren und kann mich nur bemühen das beste daraus zu machen.


lg zaskarom

17.11.2020 21:11 • #19


questinchen

questinchen

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Oh, ja....das klingt mir teilweise vertraut. Ich musste auch "immer wieder" von vorne anfangen. Ich denke manchmal..vielleicht haben wir zuviel an Kraft, Nerven und Herz investiert...sodass die Reserven aufgebraucht waren....als wir sie dringend für uns SELBST benötigt hätten. JA, das mit den Selbstgesprächen ist mir nicht mehr fremd...ich spreche mit meiner Wohnung, verabschiede mich vor dem Einkaufen von meinen Möbeln, spreche mit den Lebensmitteln....und und und...gruselig...aber i-wie auch nicht, schließlich kann ich wenigstens mit mir selbst diskutieren und bleibe dann so halbwegs auf meinem Niveau .

Schwarze Gedanken an den Tod hatte ich auch sehr oft..war jedoch nie gewillt einen Versuch zu wagen...ich bin Mutter 3er Söhne und ich könnte mir nie verzeihen...sie mit so einer Tragödie zu belasten und alleine zu lassen. Das bringe ich nicht...also weiter in der Tretmühle...! Ins Bett, Filmchen an...heulen, weil da sind die Leute nie einsam....oder lieben sich sogar...in einem Buch blättern...ohne Lust und ohne auch nur ein Wort zu verstehen, weil mir mein Gehirn wieder Streiche spielt...in den Schlaf wälzen..schlecht träumen...wach werden..und wieder einsam...! Ich bin ja schon froh, wenn mich mal jemand auf der Straße grüßt...so bescheiden wird man, wenn man niemanden mehr hat...! Die Tage gehen momentan...ich muss mein Kind unterrichten...so sind 4 Stunden schon mal sinnvoll vorbei..und ich habe so etwas wie einen sozialen Kontakt..! Ich denke immer, irgendwann wird sich das Blatt wieder wenden...schließlich wurde man unsanft und ungefragt an eine dicke Stahlwand geknallt...ohne eine Erklärung...ohne Rücksicht auf Verluste...und ohne ein "Sorry"! Also sollte es auch andersrum möglich sein, oder? Ich muss das glauben können, sonst drehe ich durch..und eigentlich denke ich auch so...alles kommt, wie es kommen soll..so wie du es auch siehst...jedoch glaube ich nicht, dass du dazu verdammt bist...alleine zu sein..! Sonst hätte "diese höhere Macht" auch dafür gesorgt, dass du dieses Forum nicht betrittst oder Dein i-Net hätte gestreikt...oder whatever g*! Hier sind ja gottlob Menschen, die einen verstehen...und es kommt was zurück..! Man kann schließlich nicht täglich mit "Alexa" quatschen...sofern man eine hat!

Weißt du,...eigentlich sind wir ja Kämpfer...und was tut ein Kämpfer? Aufgeben, wenn er ein blaues Auge und gebrochene Rippen hat? NEVER....er überdenkt die Taktik...und ich glaube, dass wir da einen guten Ansatz finden! Das hoff ich zumindest...und wer weiß...vielleicht finden wir ja über Kurz oder Lang unseren Seelenverwandten zum Unsinn machen...zum quatschen oder "Abhängen" ..wie die Jugend sagt..! Ich wäre stark dafür...und drücke all den Einsamen hier...feste die Daumen...und Dir Zaskarom wünsche ich, dass du nicht aufgibst....und vor allen Dingen...dass du Dir ein Stück Hoffnung festhältst..ich denke, du wirst sie , so wie wir alle, brauchen^^...

17.11.2020 21:29 • x 1 #20


zaskarom

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danke für die netten worte.


lg zaskarom

17.11.2020 21:35 • x 1 #21

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