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Schäden durch Langzeiteinnahme von Psychopharmaka

Zwischenwelt

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Guten Abend euch allen,

Mir ist bekannt, das viele über Jahre jegliche Arten von Psychopharmaka einnehmen. Über diese jahrelange
medikamentöse Therapie existieren keine Studien, bezogen auf irreparabele Schäden durch vorkommende
Nebenwirkungen.
Ich habe mittlerweile Schäden erlitten, sprich sehr starker Kariesbefall, Zahnfleischrückgang, Zahnlockerung.
Schlussendlich acht Zähne verloren und weitere stark geschädigt. Heute ist mir bekannt, das eine Nebenwirkung
`` Mundtrockenheit `` dafür verantwortlich ist. Generell sind meine Erfahrungen über Aufklärungen bezgl.
Psychopharmakon und Nebenwirkungen ohne Bedeutung.
Wäre ich davon informiert worden, so hätte ich reagieren können und mit Zahnärzten versucht, meine
gewohnten Hygienerituale zu erweitern.

Könnt ihr über diese oder andere Schäden berichten?

:)

17.01.2019 21:34 • #1


Ex-Mitglied

Was könnte man denn vorbeugend machen?
Etwas Karies und Rückgang des Zahnfleisches kann ich auch beobachten - habe es aber nicht mit den Medikamenten in Verbindung gebracht.

18.01.2019 11:43 • #2


Zwischenwelt


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Eine gute Frage florica

im Netz findet sich ein Herr Peter Lehmann, der in seinen Büchern einiges darüber veröffentlicht hat.
Ich selbst habe aufgegeben mich mit Zahnärzten darüber auszutauschen. Der letzte Versuch war
im letzten Herbst, wo noch eine Zahnentfernung anstand. Ich verwies auf diese Medikamente.
Er spielte dieses Problem herunter.
Was ich für mich weit vor der schweren Erkrankung verändert habe... bis heute Solezahnkreme, Zungenschaber.
Die Sole sorgt für Speichelüberfluss bei der Reinigung und fördert die Ausspülung der Bakterien.

Meine neue Sorge ist, Zahnersatz und die Zusatzkosten. :(

18.01.2019 14:33 • x 1 #3




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